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Selbst ein Marcel Hirscher ist nicht unfehlbar

© Ch. Einecke (CEPIX) / Marcel Hirscher

© Ch. Einecke (CEPIX) / Marcel Hirscher

Annaberg – Die Onlineausgabe der Kronenzeitung bat Marcel Hirscher zum Gespräch. So berichtete der fünffache Gesamtweltcupsieger, dass er sieben oder acht Tage auf dem Mölltaler Gletscher trainiert habe. Der österreichische Skirennläufer berichtete auch, dass es keine großen Unterschiede zu den letztjährigen Trainingseinheiten gab und er den Fokus auf die Ausdauer legte.

Vor zehn Jahren drückte Hirscher noch die Schulbank in der Skihotelfachschule Bad Hofgastein. Zudem kann er es nicht in Worte fassen, dass es ein enormer Lernprozess war, fünfmal die große Kristallkugel zu gewinnen. Die menschlichen Fortschritte waren im Vergleich zu den sportlichen viel größer; und er gibt zu, auch Fehler gemacht zu haben.

Die von vielerlei Medien beschriebene „magere“ Ausbeute Österreichs bei den gerade zu Ende gegangenen Olympischen Sommerspielen im brasilianischen Rio de Janeiro, will der Salzburger nicht kommentieren, zumal er zu wenig Einblick in andere Disziplinen hat. Zudem sieht sich er nicht unbedingt als Retter der rot-weiß-roten Sportnation. Für ihn gibt es andere erfolgreiche Athletinnen und Athleten, und er erwähnt dabei David Alaba, Anna Veith oder auch den Tennisspieler Dominic Thiem.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.krone.at (Auszug)

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