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Shiffrin startklar, Stiegler plant Comeback in Levi – Vonn und Mancuso kommen am Wochenende

© Gerwig Löffelholz  /  Mikaela Shiffrin

© Gerwig Löffelholz / Mikaela Shiffrin

Sölden – US-Jungstar Mikaela Shiffrin und die wiedergenese Resi Stiegler fühlen sich fit und stark. Sie bereiten sich in Sölden im Rahmen eines Trainingslagers auf die bevorstehenden Rennen vor. Nach dem Training in Neuseeland ist Shiffrin wieder im Schneetraining, während Stiegler nach einer Verletzungspause bald angreifen möchte. Im Laufe dieses Wochenende werden auch Lindsey Vonn und Julia Mancuso zum US-amerikanischen Team stoßen.  Während Vonn das Auftaktrennen im Ötztal gewinnen möchte, startet Stiegler noch nicht in Sölden. Die Tochter von Pepi Stiegler hofft, zu Beginn der Spezialtorlaufsaison im finnischen Levi an den Start gehen zu können.

Roland Pfeifer, der Cheftrainer der Technikergruppe, berichtet, dass sich sowohl Shiffrin als auch Stiegler in ausgezeichneter Form befinden und ist zudem mit den günstigen Trainingsbedingungen auf dem Rettenbachferner hoch über Sölden zufrieden. Der Kälteeinbruch und der letzte Schnee stimmen positiv, dass sich die eine oder andere Trainingseinheit ausgeht, ehe laut den FIS-Regularien fünf Tage vor dem Saisonstart nicht mehr trainiert werden darf.

Mikaela Shiffrin erzählt, dass sie bereits siebe Tage in Sölden trainiert hat. Sie ist etwas, das Rennen am 27. Oktober betreffend, nervös, doch sie trainiert gerne und schätzt die guten Bedingungen. Der Rennhang von Sölden zählt in ihren Augen zu einem der schwierigsten im ganzen Jahr. Mit dieser Einschätzung ist Shiffrin nicht alleine.

Resi Stiegler fühlt sich gut und verspürt keine Schmerzen mehr im Knie. Sie weiß, dass sie im Sommer hart gearbeitet hat. Ferner fühlt sie sich stärker als je zuvor. Ihr Ziel ist es, in Levi an den Start zu gehen. Und falls sich das Comeback bis nach Aspen herauszögern sollte, ist es für sie auch in Ordnung. Insgesamt ist für sie das ganze Gefühl unbeschreiblich, denn das Wichtigste ist, dass sie wieder auf den Skiern stehen kann und in ihren geliebten Bergen ist.

Pfeifer fasst zusammen: „Mikaela hat enorme Verbesserungen im Spezialtorlauf- und Riesenslalombereich an den Tag gelegt. Sie bemüht sich sehr, und wird in Sölden zeigen, was sie kann. Resi legte einen unglaublichen Aufwand, ihren Genesungsprozess betreffend, an den Tag und ist sehr motiviert. Bald möchte sie schon im Starthaus stehen und fiebert diesem Moment entgegen. Mental ist sie in der Lage, doch sie muss noch ein wenig körperlich an sich arbeiten. Bleiben noch Lindsey und Julia: Sie kommen an diesem Wochenende, um sich den letzten Trainingseinheiten zu stellen. Sie werden sich gewiss gegenseitig zu Höchstleistungen pushen.“

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

 
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