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Simon Maurberger freut sich auf seine Teamkollegen

Simon Maurberger freut sich auf seine Teamkollegen (© Archivio FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)

Simon Maurberger freut sich auf seine Teamkollegen (© Archivio FISI/Pentaphoto/Alessandro Trovati)

St. Peter im Ahrntal – Der Südtiroler Skirennläufer Simon Maurberger erlebte bis zum Chamonix-Parallelriesenslalom eine sehr gute Saison. Ein Kreuzbandriss beendete seinen Winter vorzeitig. Nun ist der Mann aus dem Ahrntal bereit, seine Motoren wieder anzuwerfen. Die Reha-Phase verläuft nach Plan und der Athlet hält den vom medizinischen Personal und von Physiotherapeuten entworfenen und festgelegten Zeitplan minutiös ein.

Maurberger weiß, dass die Verletzung zum denkbar ungünstigsten Zeitpunkt kam. Bis dahin hatte er sehr viele Top-Resultate erzielt; das Podest schien in greifbare Nähe zu rücken. Auch deshalb gibt der Südtiroler nicht auf. Der 25-Jährige hat gesehen, was möglich sein kann, wenn er nach seiner Verletzung wieder zur Top-Form auflaufen kann.

In Zeiten wie diesen vermisst er den Kontakt mit seinen Mannschaftskollegen und den Trainern. Momentan ist das Ganze rund um den Coronavirus eine schwierige Zeit, in der wir leben. Das weiß auch der Skirennläufer aus dem Seitental des Pustertals.

In den kommenden Monaten muss man mit der Gefahr des Virus weiterleben. Wenn man jedoch die Hygiene- und Abstandsregeln einhält, sollte man gefahrlos seinen Sport ausüben können. Dann sollte auch einem baldigen Comeback nichts im Weg stehen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: fisi.org

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