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Sind die Südtiroler Weltcuprennen in Gefahr?

© www.saslong.org / In Gröden wartet man auch Schnee

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Gröden/Alta Badia-Hochabtei – Es scheint so, dass der Winter in den Alpen nicht kommen mag. Die warmen Temperaturen und das Fehlen der weißen Pracht können vielleicht die Rennen in den Südtiroler Weltcuporte Gröden und Alta Badia/Hochabtei in Frage stellen. In Frankreich ist man auf den Extremfall vorbereitet. Atle Skaardal, der FIS-Rennsportdirektor der Damen, weiß noch nicht, ob die Rennen in Val d’Isère und Courchevel ausgetragen werden können, als Ersatzort wär Are in Schweden angedacht. Auch die Europacuprennen am 13. und 14. Dezember, in Andalo Paganella und San Vigilio  stehen unter keinem guten Stern.

In den französischen Alpen ist die weiße Grundlage Mangelware. Am 4. Dezember steht eine Schneekontrolle  seitens der FIS an. So wird es schwer werden, die Rennen durchzuführen. Die schwedischen Ersatzgastgeber in Åre würden sich freuen, denn dort ist Frau Holle bereits angekommen.

In Südtirol schaut die Situation auch nicht sehr rosig aus. Am vierten Adventwochenende sollten in Gröden ein Super-G und eine Abfahrt bzw. auf der selektiven Gran Risa in Alta Badia/Hochabtei ein Riesentorlauf durchgeführt werden. Aber derzeit haben wir auf 2300 Metern Seehöhe eine Temperatur von +3°C und 97 % Luftfeuchtigkeit. Der wenige Schnee ist nicht sehr konsistent. Die Kanonen können derzeit keinen Kunstschnee produzieren. Also ist die Lage kritisch. Und wenn man der Wetterstation der Autonomen Provinz Bozen Südtirol Glauben schenken mag, sind Temperaturrückgänge nicht vorhergesehen.

Stefania Demetz, Chefin des Organisationskomitees, hofft, dass alles zum Guten endet. Bald steht die FIS-Schneekontrolle an. „Wir sind es gewohnt, mit solchen Bedingungen umzugehen. Wenn das Wetter sich ändert, können wir in einer Woche Gröden im Weltcupkalender 2014/15 rennfit machen“. Am 21. Dezember steht der Riesentorlauf im Gadertal auf dem Programm. Wenig Schnee und Regen im Tal sind derzeit das Maß aller Dinge. Aber der Streckenteil, denn es zu bearbeiten gilt, ist kurz. Die FIS-Kontrolle steht frühestens in zwei Wochen an. Also hat man noch etwas Zeit und schaut hilfesuchend nach oben.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it

 

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