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SKI WM 2019: Pinturault übernimmt Führung beim WM-Riesenslalom – Hochspannung im Finale ist garantiert.

SKI WM 2019: Pinturault übernimmt Führung beim WM-Riesenslalom - Hochspannung im Finale ist garantiert.

SKI WM 2019: Pinturault übernimmt Führung beim WM-Riesenslalom – Hochspannung im Finale ist garantiert.

Die Ausgangslage vor dem WM-Riesenslalom Finallauf (17.45 Uhr) der Herren könnte kaum spannender sein. Die Führung nach dem 1. Durchgang hat Kombinations-Weltmeister Alexis Pinturault übernommen. Der Franzose verwies in einer Zeit von 1:09.97 Minuten, den Topfavoriten Marcel Hirscher (2. – + 0.10), der mit einer starken Erkältung an den Start ging, auf Platz zwei. In absoluter Schlagdistanz auf die Goldmedaille lauert auf Rang drei der Norweger Henrik Kristoffersen (3. – + 0.18). Die offizielle FIS Startliste für den Final-Durchgang beim WM-Riesenslalom der Herren, am Freitag um 17.45 Uhr in Are, sowie die Startnummern und den FIS Liveticker finden sie im Menü oben.

Daten und Fakten zum
WM- Riesenslalom 2019 der Herren in Are

Offizielle FIS-Startliste 1. Durchgang – Start 14.15 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 1. Durchgang
Offizieller FIS Zwischenstand nach dem 1. Durchgang
Offizielle FIS-Starliste 2. Durchgang – Start 17.45 Uhr
Offizieller FIS-Liveticker der Damen 2. Durchgang
Offizieller FIS-Endstand WM-Riesenslalom Herren in Are

Alexis Pinturault: „Es war ein solider, guter, erster Lauf. Das wichtigste war, dass ich keine großen Fehler gemacht habe. Im Finale erwarte ich einen spannenden, harten Kampf um die Medaillen. Egal ob Henrik, Marcel oder ich, können auf eine Medaille hoffen. Aber auch von hinten kann es noch gefährlich werden. Die Piste wird schon etwas schlagiger, aber ich denke im zweiten Lauf sollte es auch gut fahrbar sein.“

Marcel Hirscher: „Ich bin zufrieden, der erste Lauf hat ganz gut gepasst. Ich bin voll dabei und es ist nichts verloren, aber auch noch nichts gewonnen! Die Pause tut jetzt gut, aber ich glaube, ich kann mich jetzt besser für den 2. Lauf regenerieren als noch zum 1. Lauf hin. Adrenalin ist auf jeden Fall da!“

Henrik Kristoffersen: „Bei den ersten fünf, sechs Tore war die Piste etwas weich. So habe ich etwas gebraucht in den richtigen Rhythmus zu kommen. De Kurssetzung war okay, unten wurde es noch etwas schneller, da hab ich mich noch etwas besser gefühlt. Mit den 18 Hundertstel Rückstand, ist im zweiten Lauf noch alles möglich.“

Hinter dem Führungstrio positionierte sich der Franzose Thomas Fanara (4. – + 0.42), vor dem Schweizer Loic Meillard (5. – + 0.75) und Zan Kranjec (6. – + 0.84) aus Slowenien aussichtsreich auf dem vierten Rang.

Eine starke Leistung lieferten DSV Rennläufer Alexander Schmid (7. – + 0.92) und der fünffachen Junioren-Weltmeister Marco Odermatt (8. – + 1.26) aus der Schweiz, ab. Mit den hohen Startnummern 23 und 22 klassierten sich die beiden auf den Plätzen sieben und acht.

Mit Mathieu Faivre (9. – + 1.37) konnte sich, vor dem Norweger Leif Kristian Nestvold-Haugen (10. – + 1.38), ein Dritter Franzose innerhalb der besten Zehn einreihen.

Für eine Schrecksekunde sorgte Stefan Luitz, der nach einem „Einfädler“ spektakulär zu Sturz kam. Es ist zu befürchtet, dass sich der sympathische  Allgäuer dabei eine schwere Knieverletzung zugezogen hat, die lädierte Schulter soll jedoch keinen Schaden genommen haben.

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