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Skiweltcup Saison 2012/13: ÖSV Bilanz von ÖSV-Sportdirektor Hans Pum

ÖSV-Sportdirektor Hans Pum (AUT)

ÖSV-Sportdirektor Hans Pum (AUT)

Während hinter den Kulissen die Vorbereitungen auf die Olympiasaison bereits auf Hochtouren laufen und die großen Saisonanalysesitzungen noch bevorstehen, zog ÖSV-Sportdirektor Hans Pum nach dem Weltcupfinale in Lenzerheide eine erste Bilanz zur abgelaufenen Alpin-Saison.

„Es war für uns alle eine sehr intensive Saison mit sehr vielen emotionalen Momenten. Begonnen hat alles mit der traurigen Nachricht vom Unfalltod von Björn Sieber, die für unser gesamtes Team ein Schock war. Später haben wir beim großen Saisonhighlight, der Heim-WM in Schladming, zwei sehr unterschiedliche, in ihrer Intensität aber kaum zu übertreffende Wochen erlebt. Hier kann man wirklich sagen, dass wir stolz sein können, einen Superstar wie Marcel Hirscher in unseren Reihen zu haben, der mit seinen sensationellen Leistungen ein ganzes Land bewegt hat.

Am Ende der Saison haben wir unser großes Weltcupziel in Form des Gewinns der großen Kristallkugel bei den Herren erreicht. Dazu hat sich Marcel auch noch die Slalomkugel gesichert. In den Disziplinenwertungen gab es zudem zweite Plätze für Klaus Kröll in der Abfahrt und Marcel Hirscher im Riesenslalom sowie Rang drei für Matthias Mayer im Super-G. In den Speedbewerben ist es einigen unserer jungen Läufer gelungen ins Rampenlicht zu fahren. Allerdings haben wir, abgesehen von einem Marcel Hirscher, einfach zu wenige Saisonsiege geholt. Das gilt es jetzt genau zu analysieren.

Bei den Damen hat Anna Fenninger als Dritte im Gesamtweltcup ihre Erwartungen erfüllt. Sie hat zudem Rang zwei im Riesentorlauf- und Rang drei im Super-G-Weltcup belegt. Auch bei den Damen haben wir insgesamt zu wenige Rennen gewonnen, auch wenn man nicht vergessen darf, dass mit Marlies Schild die beste Slalomläuferin der letzten Jahre sehr früh in der Saison verletzungsbedingt ausgefallen ist.

Neben dem Gesamtweltcupsieg durch Marcel Hirscher freut mich ganz besonders der Gewinn des Nationencups, wo wir fast doppelt so viele Punkte wie der Zweitplatzierte geholt haben. Auch wenn es der bereits 24. in ununterbrochener Reihenfolge ist, hat dieser einen hohen Stellenwert, weil er nach wie vor darüber Auskunft gibt, wer das stärkste Skiteam der Welt stellt.

Ich betone immer wieder, dass dieser Erfolg keine Selbstverständlichkeit ist und man bei anderen Nationen sieht, wie schnell es im Skisport bergab gehen kann. Insgesamt war es ein Jahr mit sehr vielen schönen Momenten, in dem im Endeffekt der größte Sieger der Skisport selbst war. Denn eine bessere Werbung als diese Weltmeisterschaft, die in puncto Begeisterungsfähigkeit kaum zu toppen ist, kann es eigentlich nicht geben.“

 

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