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Sölden: Tolle Arbeit der Crew rund um Pistenchef Isidor „Isi“ Grüner

Tolle Arbeit der Crew rund um Pistenchef Isidor „Isi“ Grüner

Tolle Arbeit der Crew rund um Pistenchef Isidor „Isi“ Grüner

Die  Strecke  in  Sölden mit ihrem  imposanten Steilhang ist  jedes  Jahr  die  erste  und  eine ernste  Herausforderung  für  die  Athleten  sowie  eine Augenweide  für  die  Zuschauer.  Aus dem  Zielbereich  ist  nämlich  fast  der  gesamte  Verlauf  einsehbar.  Bis  sich  die  weiße Unterlage  in  perfektem  Zustand  präsentiert,  ist  jedoch  enorm  viel  Arbeit  zu  leisten.  In den  letzten  Wochen  vor  dem  Auftakt  zum  AUDI  FIS  Alpine  Skiweltcup  steigt  in  Sölden traditionell   die   Spannung:   Hat   Frau   Holle   rechtzeitig   ein   Einsehen   mit   dem Rettenbachgletscher?  Bisher  hat’s  aber  immer  gepasst  mit  den  Schneemengen  und  so blicken die Verantwortlichen dem großen Ereignis optimistisch entgegen.

Anfang  Oktober  beginnt  die  Crew  rund  um  Pistenchef Isidor  „Isi“  Grüner  damit,  die  im Vorwinter  errichteten  Schneedepots  zu  verteilen.  Bei  entsprechenden  Temperaturen schneit  es  ab  Anfang  Oktober  aus  allen  Rohren.  20  Schnee-Erzeuger  produzieren  rund 12.000  Kubikmeter  Schnee.  Ist  dieser  richtig  verteilt,  wird  es  rund  10  Tage  vor  dem Weltcup-Auftakt  erstmals  so  richtig  ernst.  Dann  rückt  das  rund  30-köpfige  Team  aus erfahrenen  Präparier-Spezialisten  zu  ihrer  wichtigsten  Mission  aus,  dem  Vereisen  derPiste.

Die Sölder haben auf zwei Pistengeräte zwei jeweils 14 Meter lange Sprühbalken montiert.  Durch  diese  beiden  Rohre  schießt  das  Wass er  aus  rund  280  winzigen,  3  mm großen   Düsen  mit  20  Bar  Druck  in  den  Schnee.  Die  Pistengeräte  kriechen  bei durchschnittlich  65  %  Gefälle  im  regelrechten  Schneckentempo  den  Berg  hinab.  „Eine Sisyphusarbeit“,  beschreibt  Isidor  Grüner.  Wenn  das eingebrachte  Wasser  über  Nacht einfriert,  entsteht  jene  kompakte  Eisfläche,  die  selbst  den  letzten  Läufern  noch  faire Bedingungen  garantiert.  Übrigens:  220  Leute  der  Weltcup-Armada  stehen  an  jedem Renntag alleine auf der Piste im Einsatz!

Quelle:  www.Sölden.com

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