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Sofia Goggia: „Auch, wenn es warm ist, kann man gut trainieren“

Sofia Goggia: „Auch, wenn es warm ist, kann man gut trainieren“ (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

Sofia Goggia: „Auch, wenn es warm ist, kann man gut trainieren“ (Foto: Walter Schmid / Skiweltcup.TV)

Vail – Die italienischen Skirennläuferinnen trainieren in Copper Mountain. Sie möchten sich, sobald die Rennen in Nordamerika angesetzt sind, in einer guten Form präsentieren. Dafür trainieren die azurblauen Mädels Sofia Goggia, Federica Brignone, Nadia Fanchini, Marta Bassino, Elena Curtoni und Francesca Marsaglia intensiv und Ziel orientiert. In zehn Tagen steht das dritte Saisonrennen in Killington auf dem Kalender.

Und Sofia Goggia erzählt, dass man etwas Riesentorlauf trainiert hat. Man möchte sich mit dem US-amerikanischen Schnee, auch wenn er künstlich erzeugt worden ist, anfreunden. Am zweiten Tag spulte man Trainingsfahrten zu einer Minute Laufzeit ab. Auch wenn die Temperaturen hoch sind, kann man gut arbeiten. Die Italienerin berichtet auch, dass es etwas kälter geworden ist. Nun hoffen alle, dass die Rennen ausgetragen werden und die FIS dafür am Freitag das grüne Licht erteilen kann.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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