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Sofia Goggia blickt positiv nach Maribor

Für Sofia Goggia war Semmering keine Reise wert!

Für Sofia Goggia war Semmering keine Reise wert!

Semmering – Mit großen Erwartungen ist die italienische Skirennläuferin Sofia Goggia nach Österreich gereist, um am Semmering ihre bisherigen Saisonleistungen zu bestätigen. Doch bei beiden Riesentorläufen hatte die azurblaue Athletin keinen Grund zur Freude. So schied sie sowohl beim ersten als auch beim zweiten Bewerb aus.

Beim ersten Rennen wurden Erinnerungen an den Deutschen Stefan Luitz wach, der kurz vor dem Ziel des olympischen Riesentorlaufs von Sotschi ausschied und sich dabei klar auf Medaillenkurs befand. Bei der Italienerin ging es nicht um eine Medaille, aber um einen sicheren Podestplatz. Am Mittwoch wurde das zweite Rennen am Semmering ausgetragen. Unter den ausgeschiedenen Athletinnen befand sich abermals Goggia.

Dass sie auch das Zeug zum Siegen hat, zeigt das Rennen in Courchevel. Dort lag sie in Führung, bis der Wind ihren Ambitionen ein Ende bereitete und die Rennleitung zum Abbruch zwang.

Und was sagte die Italienerin dazu? Goggia, die beim zweiten Rennen nach einem Fehler im Flachteil von einer Windböe erwischt wurde, erzählt, dass sie gut unterwegs war, ehe sie ausrutschte. Aber sie denkt schon an die Rennen im slowenischen Maribor, dort möchte sie wieder in die Erfolgspur zurückkehren und zeigen was in ihr steckt.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Aber in Maribor will Sofia Goggia wieder strahlen

Aber in Maribor will Sofia Goggia wieder strahlen

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