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Starke Neuzugänge bei den HEAD World Cup Rebels

© Ch. Einecke (CEPIX) / HEAD Pressekonferenz in Sölden

© Ch. Einecke (CEPIX) / HEAD Pressekonferenz in Sölden

Fünf Olympiasiege, eine große und fünf kleine Kristallkugeln, 24 Weltcup-Siege und insgesamt 58 Podestplätze – mit dieser beeindruckenden Bilanz verabschiedeten sich die HEAD World Cup Rebels in die Sommerpause. Starke Neuzugänge wie Alexis Pinturault, André Myhrer, Adrien Theaux oder auch Erik Guay versprechen eine ebenso glanzvolle Saison 2014/15.

„Wenn diese Neuzugänge ihre Leistung annähernd so bringen wie erhofft, dann sind wir bei den Herren sicher noch stärker als in der vergangenen Saison. Bei den Damen spüren wir natürlich den Rücktritt von Maria Höfl-Riesch. Aber wir haben mit Anna Fenninger die Gesamt-Weltcupsiegerin in unserem Team und ich hoffe auch, dass Lindsey Vonn zu einer guten Form zurückfindet“, erklärt HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber. „Wir wollen in der neuen Saison natürlich sowohl bei den Damen als auch bei den Herren im Gesamt-Weltcup eine gewichtige Rolle spielen. Bei der WM in Vail wollen wir bei der Herren-Abfahrt und beim Herren-Riesenslalom Gold holen. Eine spezielle Zielsetzung von mir wäre eine Slalom-Medaille.“

Der Franzose Alexis Pinturault beeindruckte in der abgelaufenen Saison mit dem dritten Platz im Gesamt-Weltcup und der Bronze-Medaille im Riesenslalom bei den Olympischen Spielen Sotschi 2014. Der 23-Jährige hat bereits sieben Weltcup-Siege auf seinem Konto. „Alexis Pinturault ist trotz seines jungen Alters bereits ein Weltklasse-Athlet. Er ist ein absoluter Allrounder. Er wird in der Zukunft im Gesamt-Weltcup ein gewichtiges Wort mitreden“, weiß Rainer Salzgeber.

Sein Landsmann Adrien Theaux stand bisher zwei Mal im Weltcup ganz oben am Podium: bei der Abfahrt in Lenzerheide 2011 und bei der Abfahrt in Kvitfjell 2013. Insgesamt zehn Mal platzierte sich der 30-Jährige im Weltcup in Abfahrt und Super-G unter den Top-3. „Adrien Theaux ist ein Athlet, der schon oft aufgezeigt hat, den endgültigen Durchbruch aber noch nicht geschafft hat. Ich hoffe, dass er das mit uns bewerkstelligen kann und dass wir ihn in dieser Saison regelmäßig auf dem Podium sehen werden“, so Salzgeber.

Mit dem Schweden André Myhrer wechselte einer der besten Slalom-Läufer ins stärkste Alpin-Team der Welt. Der 31-Jährige gewann die Bronzemedaille im Slalom bei den Olympischen Spielen Vancouver 2010 und den Slalomweltcup 2011/12. „Es ist ein Traum, mit André einen absoluten Slalomstar in unserem Team zu haben. Ich hoffe mit ihm die Basis zu schaffen, um im Slalom solche Erfolge wie in allen anderen Disziplinen feiern zu können“, freut sich Rainer Salzgeber.

Mit Erik Guay hat sich ein Weltmeister für die HEAD World Cup Rebels entschieden. Den Höhepunkt seiner bisherigen Karriere feierte der Kanadier bei der Weltmeisterschaft 2011 in Garmisch-Partenkirchen, bei der er sich zum besten Abfahrer der Welt krönte. Der 33-Jährige holte sich in der Saison 2009/10 den Super-G-Weltcup und landete in der abgelaufenen Saison im Abfahrts-Weltcup auf dem dritten Platz. 2013/14 stand der Kanadier zwei Mal ganz oben am Podium – bei den Abfahrten in Gröden und Kvitfjell. „Erik Guay ist ein absoluter Weltklasse-Abfahrer. Er ist zurzeit im Aufbau, kann schmerzfrei Kniebeugen mit 120 Kilogramm Gewicht machen und stundenlang Radfahren. Sein Ziel ist, im Dezember einzugreifen und in Gröden zu starten“, sagt HEAD-Rennsportleiter Rainer Salzgeber.

Weiter Neuzugänge bei den Herren sind Matts Olsson (SWE), Gino Caviezel (SUI) und Josef Ferstl (GER). Bei den Damen haben sich Taina Barioz (FRA), Marion Bertrand (FRA), Veronique Hronek (GER), Sara Hector (SWE), Nathalie Eklund (SWE), Elena Curtoni (ITA) und Edit Miklos (HUN) für die HEAD World Cup Rebels entschieden.

© Ch. Einecke (CEPIX) / HEAD Pressekonferenz 2014 in Sölden

© Ch. Einecke (CEPIX) / HEAD Pressekonferenz 2014 in Sölden

Ted Ligety und Anna Fenninger Hoffnungsträger beim Auftakt in Sölden

Beim Auftakt-Wochenende der Weltcup-Saison 2014/15 am 25. und 26. Oktober in Sölden hat das Head-Team mit Ted Ligety und Anna Fenninger zwei absolute Sieganwärter am Start. „Sölden ist für uns die erste Standortbestimmung. Da muss man einfach vorne mit dabei sein. Dass jemand in Sölden gewinnt und dann nichts mehr – das war bisher die absolute Ausnahme“, erklärt Rainer Salzgeber.

Ted Ligety kommt als Riesenslalom-Olympiasieger und Riesenslalom-Disziplinensieger nach Sölden. Der US-Amerikaner präsentierte sich im Training körperlich top und bereits wieder auf sehr hohem Niveau. Anna Fenninger wartet in Sölden noch auf ihren ersten Podestplatz. In der vergangenen Saison musste sich die Österreicherin zum Auftakt mit Platz vier zufrieden geben. Nach ihrer großartigen Saison 2013/14 mit dem Gesamt-Weltcupsieg, Olympia-Gold im Super-G, Olympia-Silber im Riesenslalom und der kleinen Kristallkugel im Riesenslalom sollte die Salzburgerin aber voller Selbstvertrauen in Sölden am Start stehen.

 Heim-Weltmeisterschaft für das starke US-Team von Head

Besonders im Rampenlicht steht in dieser Saison das starke US-Team von HEAD. Für die Heim-WM im Februar in Vail haben sich die US-Stars sehr viel vorgenommen. „Für unseren Sport ist es sehr gut, dass wir mit der WM wieder in den USA sind. Durch die Zeitverschiebung werden die Rennen bei uns zur Prime Time übertragen und auch für den US-Markt ergeben sich dadurch neue Chancen“, sagt Rainer Salzgeber. Neben Ted Ligety sollen vor allem Lindsey Vonn, Julia Mancuso, Bode Miller und Andrew Weibrecht für glanzvolle Momente in Vail sorgen.

Gespannt sein darf man auf das Comeback von Lindsey Vonn, die nach ihrem Kreuzbandriss die Rückkehr in den Weltcup bei den Rennen in Lake Louise plant. Die vierfache Weltcup-Gesamtsiegerin hat sich selbst hohe Ziele gesteckt. Die 30-Jährige will nicht nur eine Medaille bei der Heim-WM holen, sondern auch Annemarie Moser-Prölls Rekord von 62 Weltcup-Siegen brechen. Derzeit hält sie bei 59 vollen Erfolgen.

Dass sie immer für eine Medaille gut sind, zeigten auch Julia Mancuso, Bode Miller und Andrew Weibrecht in der vergangenen Saison. Julia Mancuso holte in Sotschi Olympia-Bronze in der Super-Kombination, Bode Miller Bronze im Super-G und Andrew Weibrecht Silber im Super-G. „Bei Julia Mancuso habe ich das Gefühl, dass ihr der Trainerwechsel eine neue Perspektive gab. Ich glaube, sie ist noch besser drauf als in der vergangenen Saison. Bei Bode Miller hängt alles von seiner körperlichen Fitness ab. Wenn er schmerzfrei ist, dann kann man sich von ihm sehr viel erwarten. Andrew Weibrecht ist auf einem sehr gutem Niveau. Bei ihm ist wichtig, dass er seine Trainingsleistungen im Rennen auch umsetzen kann“, weiß Rainer Salzgeber.

© Ch. Einecke (CEPIX) / Kjetil Jansrud

© Ch. Einecke (CEPIX) / Kjetil Jansrud

 Mit Kjetil Jansrud kämpft ein Norweger um den Gesamt-Weltcup

Nach dem Ausfall von Aksel Lund Svindal, der sich nur wenige Tage vor dem Auftakt in Sölden die Achillessehne riss, ruhen die norwegischen Hoffnungen auf einen Weltcup-Gesamtsieg auf Kjetil Jansrud, der seine bisherige Karriere mit dem Olympiasieg im Super-G in der vergangenen Saison krönte. Der Norweger ist in drei Disziplinen – Abfahrt, Super-G und Riesenslalom – für Podiumsplätze gut. Nach seinem sechsten Gesamt-Rang 2013/14 will Jansrud jetzt im Gesamt-Weltcup ganz nach oben.

Rot-weiß-roter Olympia-Sieger will seine Leistung bestätigen

Österreichs HEAD-Team hat mit Anna Fenninger nicht nur eine Weltcup-Gesamtsiegerin in seinen Reihen, sondern mit Matthias Mayer auch einen Olympiasieger in der Königsdisziplin Abfahrt. Mit einem Sieg bei der finalen Abfahrt in Lenzerheide bestätigte der 24-Jährige seine großartige Form. Nach seiner Knie-Verletzung, die er sich beim Training zugezogen hat, hofft der Österreicher auf ein Comeback bei den Speed-Rennen in Lake Louise. „Ich hoffe, dass er auch im Riesenslalom den Anschluss findet. Sein Ziel muss auch der Gesamt-Weltcup sein, dafür braucht er aber zu Abfahrt und Super-G eine dritte Disziplin“, weiß Rainer Salzgeber.

Zu den rot-weiß-roten Siegläufern zählten in der vergangenen Saison auch Elisabeth Görgl und Georg Streitberger. „Von beiden erhoffe ich mir in dieser Saison ebenfalls wieder starke Leistungen. Bei Georg Streitberger haben wir auch im Schuh-Bereich ein bisschen etwas verändert. Ich würde mir wünschen, dass er auch einmal bei einem Großereignis sein Potential zeigen kann“, sagt Rainer Salzgeber.

Viele weitere Sieganwärter bei den HEAD World Cup Rebels

Ihren ersten Weltcup-Sieg feierte in der vergangenen Saison Marianne Kaufmann-Abderhalden mit ihrem Erfolg bei der Abfahrt in Val d’Isère. Die Schweizerin zählt damit auch in der neuen Saison zu den Sieganwärterinnen. Hoffnungsvoll kann auch ihr Landsmann Beat Feuz in die Saison starten. „Er ist definitiv besser drauf als im vergangenen Jahr, er hat einen großen Schritt vorwärts gemacht. Entscheidend wird sein, wie es ihm körperlich geht. Bis dato sieht das sehr vielversprechend aus“, weiß Rainer Salzgeber. Und auch von Wendy Holdener darf man sich im Schweizer HEAD-Team wieder den Sprung auf das Podium erwarten.

Von den starken französischen Neuzugängen im HEAD-Team soll auch Johan Clarey profitieren. Der 33-jährige Franzose absolvierte mit zwei Abfahrts-Podestplätzen zuletzt seine bisher beste Saison. Gleiches gilt auch für die beiden Schwedinnen Kajsa Kling und Anna Swenn-Larsson. Beide fuhren in der vergangenen Saison ihre ersten Podiumsplätze ein. „Bei den Schwedinnen hat sich leider Magdalena Fjällström das Kreuzband gerissen. Sie war im Training superschnell unterwegs und hätte in dieser Saison sicher groß aufzeigen können“, sagt Rainer Salzgeber.

Die HEAD World Cup Rebels gehen gut gerüstet in die neue Saison. Mit dem Ziel, zum fünften Mal in Folge den Titel „stärkstes alpine Team der Welt“ einfahren zu können. „Wir sind bereit für den Auftakt. Wir haben alles erledigt, was wir erledigen müssen. Natürlich braucht es auch das nötige Glück. Aber wir werden die ganze Saison wieder hart arbeiten, damit wir uns diese Erfolge auch verdienen“, erklärt Rainer Salzgeber.

Quelle:  www.head.com

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