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Starker Saisonauftakt für die Fischer Race Family in Sölden

Fotocredit: Fischer Sports/GEPA:  Thomas Fanara

Fotocredit: Fischer Sports/GEPA: Thomas Fanara

Der alpine Ski-Weltcup ist am Wochenende in Sölden mit zwei Riesenslaloms in die neue Saison 15|16 gestartet, als erste Sieger durften sich die Italienerin Federica Brignone bzw. „Mr. Riesenslalom“ Ted Ligety (USA) auf dem Rettenbachgletscher bejubeln lassen. Aus der Fischer Race Family ragte der Franzose Thomas Fanara als Zweiter heraus, ihm fehlten am Ende nur 15/100 auf den ersten Weltcupsieg. Für Aufsehen sorgte auch der junge Salzburger Roland Leitinger. Laufbestzeit im zweiten Durchgang verhalfen dem 24-Jährigen zum Sprung vom 26. auf den sechsten Rang – Gratulation!

Für den bereits 34-jährigen Fanara war es das neunte Weltcup-Podium seiner Karriere, selten war er so nahe dran gewesen am ersten großen Sieg. Als Halbzeitdritter hinter den beiden Superstars Ligety und Marcel Hirscher hatte er sich eine tolle Ausgangsposition geschaffen und mit der drittbesten Zeit auch im zweiten Lauf setzte er entscheidend nach. Weltcup-Titelverteidiger Hirscher biss sich an dieser Vorgabe die Zähne aus und blieb zurück, und auch für Sieger Ligety war es ein Kampf bis zum letzten Meter.

Den zweiten Top-10-Platz für Fischer in Sölden machte – für viele überraschend – Roland Leitinger perfekt. Rang 6 bedeuten das mit Abstand beste Weltcup-Ergebnis des in St. Martin bei Lofer lebenden Athleten, der sich als Sieger der Riesenslalom-Europacupwertung für diese Saison einen Fixplatz im Weltcup erarbeitet hat: „Mein Ziel war, im zweiten Durchgang dabei zu sein. Ich wusste, dann ist mit einer guten Piste viel möglich. Ich habe mir was vorgenommen und das dann auch umgesetzt. Und dass dann eine Laufbestzeit rauskommt, das hätte ich mir nicht erträumt“, konnte Leitinger seine Emotionen im Anschluss nur schwer bändigen.

Neben Fanara und Leitinger schafften es in Sölden noch fünf weitere Fischer-Athleten in die Punkteränge: Jungvater Philipp Schörghofer zeigte mit Rang 14 auf, der Filzmooser vergab mit einem etwas zu verhaltenen zweiten Lauf sogar eine noch bessere Platzierung. Rang 19 mit Startnummer 57, diesen Erfolg darf sich der Italiener Andrea Ballerin an seine Fahnen heften, Landsmann Manfred  Mölgg wurde 23. Weltcuppunkte gab es auch noch für Christoph Nösig (23.) und Steve Missillier (27.).

Offizieller FIS Endstand – Riesenslalom der Herren in Sölden

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