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Stefan Hadalin konnte am Mölltaler Gletscher gut arbeiten

Stefan Hadalin konnte am Mölltaler Gletscher gut arbeiten

Stefan Hadalin konnte am Mölltaler Gletscher gut arbeiten

Mölltal – Die slowenischen Speedherren arbeiteten die letzten beiden Wochen auf dem Mölltaler Gletscher. Die Technik-Asse konzentrieren sich in der Zwischenzeit wieder auf die Fitnesseinheiten. Klemen Bergant, der Trainer der Techniker, berichtet, dass Stefan Hadalin und Zan Kranjec gut arbeiten konnten.

Ana Bucik und Tina Robnik, die einzigen technisch versierten Damen, haben auch gut trainieren können. Das Management der Nationalmannschaft hat den Wünschen von Meta Hrovat entsprochen und ihr ein Team innerhalb des Teams aufzubauen. Für Marusa Ferk ist kein Platz mehr in der Mannschaft.

Rund 130 Tage vor dem Saison Opening in Sölden betonte Kranjec, dass man das Skifahren nicht verlernt habe. Im Juli will man in Saas-Fee und Zermatt arbeiten. Es ist sicherlich wichtig, dass man diese Trainings-Destinationen nutzen kann, denn die Österreicher und die Schweizer sind in der glücklichen Lage, Gletscher innerhalb der eigenen Grenzen zu haben.

Aufgrund der gegenwärtigen Lage ist ein Training auf der südlichen Hemisphäre nicht möglich. So muss man in Europa bleiben und sich auf diese Verhältnisse einstellen. Dazu zählen neben dem frühen Aufstehen und vollen Gondeln auch Menschenmassen auf Skipisten. Aber sei wie es ist, mit diesem Fakt haben auch andere Skinationen zu kämpfen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: siol.net

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