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Stefan Luitz: „Es ist schön zu wissen, dass die Form stimmt.“

Stefan Luitz: "Es ist schön zu wissen, dass die Form stimmt."

Stefan Luitz: „Es ist schön zu wissen, dass die Form stimmt.“

Am kommenden Wochenende bestreiten die DSV-Alpin Athleten einen Riesentorlauf und einen Slalom im französischen Val d´Isère. Nach dem Sieg von Stefan Luitz beim Riesenslalom in Beaver Creek stimmt die Stimmung im Technik-Team der Deutschen. Auf der schwierigen „La face de Bellevarde“ wird Felix Neureuther sein Comeback geben.

Im Riesenslalom am Samstag gehen für den DSV Fritz Dopfer (SC Garmisch), Stefan Luitz (SC Bolsterlang), Felix Neureuther (SC Partenkirchen), Alexander Schmid (SC Fischen), Benedikt Staubitzer (SC Mittenwald) und Linus Straßer (TSV 1860 München) an den Start.

Den Slalom am Sonntag bestreiten: Fritz Dopfer (SC Garmisch), Sebastian Holzmann (SC Oberstdorf), David Ketterer (SSC Schwenningen), Stefan Luitz (SC Bolsterlang), Dominik Stehle (SC Obermaiselstein), Linus Straßer (TSV 1860 München) und Anton Tremmel (SC Rottach-Egern)

DSV Herren Bundestrainer Mathias Berthold: „Unsere Techniker haben sich beim ersten Riesenslalom der Saison in Beaver Creek in guter Form präsentiert. Vor allem mit dem gelungenen Comeback von Stefan Luitz und seinem ersten Weltcup-Sieg sind wir alle sehr happy.

In Val d’Isère wollen wir im Riesenslalom an die Ergebnisse von Beaver Creek anschließen und auch im Slalom unsere Leistung auf den Punkt bringen.

Wir werden mit einem großen Team und insgesamt zehn Aktiven am Start sein. Wir freuen uns dabei auf Felix Neureuther, der nach seiner Daumen-OP zumindest im Riesenslalom wieder ins Renngeschehen einsteigen und unsere Mannschaft verstärken wird.“

Felix Neureuther: „Nachdem in Sölden das Wetter meinem Comeback im Weg stand und in Levi der Daumen sein Veto einlegte, hoffe ich nun, dass Versuch Nummer drei in Val d’Isère klappt und ich endlich in die Saison einsteigen kann.

Nach der Daumen-OP konnte ich erstmal einige Tage sehr wenig tun und musste mich in Geduld üben. Nach etwa zehn Tagen verpassten wir dem Gelenk dann eine Spezialschiene und tags darauf testete ich in Pfelders das Skifahren damit.

Die Schiene hilft mir gerade beim Riesenslalom sehr. Stand heute kann ich damit Rennen fahren. Etwas schwieriger ist die Situation im Slalom, da die Kippstangen hier mit den Händen weggeboxt werden müssen. Aktuell versuche ich Wege und Techniken zu finden, die mir das ermöglichen. Ob es mir gelingt, bis zum Rennen in Val d’Isère ein konkurrenzfähiges System zu finden, lässt sich heute leider noch nicht sagen.“

Stefan Luitz: „Das Rennen in Beaver Creek war eine tolle Bestätigung für meine Trainingsleistungen im Vorfeld. Ich hatte mich gut gefühlt, war fit und konnte meine Leistung dann auf den Punkt bringen. Es ist schön zu wissen, dass die Form stimmt, und deshalb freue ich mich jetzt sehr auf das Wochenende in Val d’Isère. Hier durfte ich in meiner Karriere schon auf dem Podest jubeln und daher sind die Erinnerungen sehr positiv.“

Val d´Isère (FRA)
– Sa., 08.12.2018, 10:00/13:00 Uhr (MEZ): Riesenslalom Herren (RS)
– So., 09.12.2018, 09:30/12:30 Uhr (MEZ): Slalom Herren (SL)

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