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Stefano Gross denkt nicht an die Disziplinenwertung

Archivio FISI: Stefano Gross (Pentaphoto/Gabriele Facciotti)

Archivio FISI: Stefano Gross (Pentaphoto/Gabriele Facciotti)

Kranjska Gora – Nach Wengen und Stockholm raste der italienische Slalomspezialist beim heutigen Rennen im slowenischen Kranjska Gora erneut aufs Podest. Der azurblaue Athlet kann somit auf eine gute Saison verweisen. Er berichtet, dass es eine gute Vorstellung auf einer schwierigen Unterlage war. Er konnte seine Skitechnik ausspielen und nahezu fast immer attackieren.

Des Weiteren ist er glücklich über die erreichte Platzierung, auch wenn vorne immer die Gleichen sind. Gross weiß, dass er im letzten Rennen, und das findet beim Saisonfinale in St. Moritz statt, noch ein wenig Gas geben möchte.

Über den dritten Rang in der Disziplinenwertung denkt der Fassataler nicht nach, auch wenn er nur 18 Punkte hinter dem Deutschen Felix Neureuther liegt. Mehr noch: Gross möchte in der Schweiz gut fahren und sich immer verbessern, um bald wieder das Gefühl eines möglichen „Sieges“ zu erfahren.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fantaski.it

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