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Für Stefano Gross stehen drei wichtige Jahre bevor

Archivio FISI: Stefano Gross (Pentaphoto/Gabriele Facciotti)

Archivio FISI: Stefano Gross (Pentaphoto/Gabriele Facciotti)

Pozza di Fassa – Der italienische Skirennläufer Stefano Gross arbeitet fleißig im Hinblick auf die WM-Saison. Der Slalomspezialist erzählt, dass alles nach Plan verlaufe und er einen Besuch des neuen Athletenbetreuers Andrea Viano erhalten habe. Außerdem verfüge Gross über keinerlei gesundheitliche Beschwerden. So können das Trocken- und das Krafttraining optimal abgespult werden.

Das Betreuerteam ist neu. Steve Locher steht der Mannschaft als neuer Verantwortlicher vor. Außerdem dankt der Fassataler Simone Del Dio, zumal er sich mit ihm immer gut verstanden habe. Des Weiteren gibt Gross zu Protokoll, dass er glücklich ist, dass Stefano Costazza geblieben ist. Ein Abgang von ihm wäre ein großer Verlust für ihn und das restliche Torlauf-Team gewesen.

Neu ist auch Skiman Andrea Noris. Das erste Schneetraining findet am 27. Juli statt. Austragungsort des Geschehens ist Zermatt. Neben Noris wird auch Giuseppe Bianchini nicht fehlen. Er ist ein Profi und ein treuer Wegbegleiter. Für Gross stehen nun drei wichtige Jahre bevor. Die Ski-Weltmeisterschaften in St. Moritz und Åre, aber auch die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang stehen auf dem Programm. Nach „Blech“ in Sotschi hofft der azurblaue Skirennläufer auf Edelmetall. Und auch im Weltcup möchte Stefano Gross gut abschneiden und dabei viel Spaß haben.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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