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Stefano Gross will weiterhin auf Völkl setzen

Archivio FISI: Stefano Gross (Pentaphoto/Gabriele Facciotti)

Archivio FISI: Stefano Gross (Pentaphoto/Gabriele Facciotti)

Pozza di Fassa – Stefano Gross kehrte aus seinem Urlaub in Kuba zurück. Der italienische Slalomspezialist konnte zwei Wochen ruhen und an nichts denken. Nun stehen die ersten athletischen Übungseinheiten im Hinblick auf die neue Saison an. Der Fassataler muss noch die Frage nach dem Material klären. In den nächsten Tagen wird er mit den Verantwortlichen seines Ausrüsters zusammentreffen, um eine Erneuerung des Vertrages zu besprechen. Sein treuer Skiman Giuseppe Bianchini wird nicht mehr dabei sein.

Für Gross sind die Fragen rund um das Material wichtig. In wenigen Tagen weiß er mehr. Er möchte bei seinem Ausrüster Völkl bleiben. Bei diesem Material ist er schon ein Leben lang aktiv, auch wenn er Angebote von anderen Ausrüstern hatte. Der Wegfall Simone Del Dios aus dem italienischen Team ist ein Verlust für den Fassatalers, zumal viele gut mit dem Coach auskamen. Steve Locher, der Schweizer, wird das Mannschaft um Gross betreuen.

Auch Stefano Costazza ist dabei. Er ist ein Bezugspunkt für Gross. Nun stehen drei wichtige Jahre für den Italiener auf dem Programm. Die Weltmeisterschaften in St. Moritz und Åre, in der Mitte die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang, sind seine nächsten Ziele. Nun stehen die Trockentrainingseinheiten an. Die Höhepunkte sind noch weit weg, aber er möchte auch bald auf den Skiern stehen. Dies ist aber in absehbarer Zeit noch nicht der Fall.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: raceskimagazine.it

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