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Stephanie Brunner und Anna Veith wollen ihren Kampfgeist beweisen

© Ch. Einecke (CEPIX) / Stephanie Brunner

© Ch. Einecke (CEPIX) / Stephanie Brunner

Tux/Rohrmoos – Gestern bestritt das ungewollt kleine ÖSV-Team der Technikerinnen einen Riesenslalom am Kronplatz. Die beiden Aushängeschilder Stephanie Brunner und Anna Veith waren nicht dabei; sie arbeiten nach ihren Kreuzbandrissen an ihrer Heilung.

Veith schrieb auf den sozialen Netzwerken, dass sie sich das Ganze anders vorstellte und bei den nächsten Rennen und bei den Welttitelkämpfen in Schweden beweisen wollte, was sie kann. Die Salzburgerin riss sich einen Tag nach der Tirolerin das Kreuzband. Auch sie hatte es während einer Trainingsfahrt im Fassatal erwischt.

Das Duo möchte bald wieder angreifen. Doch bis dahin ist ein weiter Weg. Hadern und zurückschauen bringt den beiden nichts. Beide Athletinnen lassen den Kopf nicht hängen und wissen, dass man nur stärker aus einer Verletzung zurückkommen kann.

Brunner und Veith betonen auch, dass so eine Verletzung bitter ist. Dennoch möchten die junge Tirolerin und die routinierte Salzburgerin zuversichtlich nach vorne schauen und bald wieder die Sportart ausüben, die ihnen ans Herz gewachsen ist und die sie auf allerhöchstem Niveau bestreiten können.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.laola1.at

© Ch. Einecke (CEPIX) /  Anna Veith

© Ch. Einecke (CEPIX) / Anna Veith

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