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Streik verzögert Heimflug von Roberto Nani und Co.

Auch Roberto Nani war zum Warten verurteilt (Foto Roberto Nani / Facebook)

Auch Roberto Nani war zum Warten verurteilt (Foto Roberto Nani / Facebook)

Ushuaia – Nach einem sehr guten Training in Südargentinien wollten die italienischen Techniker Andrea Ballerin, Luca De Aliprandini, Simon Maurberger, Manfred Mölgg, Roberto Nani, Tommaso Sala und Riccardo Tonetti heimfliegen. Doch aufgrund eines Streiks müssen sich die azurblauen Skistars etwas gedulden. Der vorgesehene Flug wurde gestrichen. Wenn alles klappt, müssten sie heute in Rom landen.

Glück hatte da wohl eher der Eggentaler Florian Eisath, der sich mit den Verantwortlichen absprach und demzufolge ohne Streik vor ein paar Tagen ankam. Die Damen trainieren zum 27. September, die Speed-Herren um Peter Fill, Dominik Paris und Christof Innerhofer brechen am Freitag von La Parva auf, um nach Valle Nevado zu reisen.

Wie berichtet, ist das Training in der „Snow Arena“ in Druskininkai für die jungen italienischen Slalom-Spezialistinnen gut verlaufen. In Lettland arbeiteten Carlotta Saracco, Lucrezia Lorenzi, Vera Tschurtschenthaler, Giulia Lorini, Lara Della Mea, Roberta Midali und Martina Perruchon konnten dabei von den weltcuperfahrenen Chiara Costazza und Irene Curtoni lernen. In Saas Fee sind seit gestern Stefano Gross, Giuliano Razzoli, Patrick Thaler und Giovanni Borsotti im Einsatz. Dieses auf dem Schweizer Gletscher stattfindende Training endet am kommenden Sonntag.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.fisi.org

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