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Südtiroler Dominik Paris gewinnt Abfahrt auf der Kitzbühler Streif

© Claudia Egger  /  Dominik Paris (ITA)

© Claudia Egger / Dominik Paris (ITA)

Der 23-jährige Dominik Paris aus Ulten gewinnt das Hahnenkamm Rennen 2013. Auf der anspruchsvollsten und gefährlichsten Abfahrt der Welt, von der Mausefalle über die Hausbergkante durch die Traverse und rein in den Zielhang, erzielte der Südtiroler in 1:59.24 Minuten die schnellste Zeit des Tages und gewann vor dem kanadischen Abfahrtsweltmeister Erik Guay (+ 0.13) und dem Österreicher Hannes Reichelt (+ 0.36). Für Paris ist dies, nach seinem Erfolg in Bormio, der zweite Weltcupsieg seiner Karriere.

Dominik Paris: „Es ist gewaltig, ich kann es fast nicht glauben. Ich bin gestartet mit voller Power, das Gefühl war zunächst nicht gut. Ausfahrt Steilhang bin ich aber richtig gut reingekommen. Im Ziel hab ich es nicht glauben können, dass ich vorne bin.“

Hannes Reichelt: „Ich hab volles Risiko genommen. In der Traverse war ich voll auf Zug, bin aber einen Meter zu spät gelandet. Da klopft es dich dann runter. Ich hab eigentlich mit was anderem gerechnet als mit einem dritten Platz. Es war keine schlechte Fahrt von mir aber die Traverse muss ich im nächstes Jahr besser machen.“

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Kitzbühel präsentierte sich von seiner besten Seite. Mit Kaiserwetter empfing der Hahnenkamm 52. waghalsige Rennfahrer die sich wagemutig die Streif hinunterstürzten. In den letzten fünf Jahren war die Streif fest in Schweizer Hand. Ein Mal gewann Didier Defago und gleich vier Mal Didier Cuche! Heute konnte sich keiner der Schweizer Speed Piloten unter den Top 20 klassieren.

UPDATE: Samstag, 26.01.2012 – 14.50 Uhr
Der eigentlich Viertplatzierte Slowene Andrej Sporn (SLO) wurde wegen „Materialvergehen“ nachträglich disqualifiziert
Offizieller FIS Endstand: Abfahrt der Herren in Kitzbühel 

Der Slowene Andrej Sporn (+ 0.58) verpasste das Podest um 22 Hundertstel Sekunden und reihte sich vor dem Franzosen David Poisson (+ 0.60) auf dem 4. Rang ein.

Die Plätze 6 und 7 waren mit Franz Max (+ 0.61) und Klaus Kröll (+ 0.73) fest in Österreichischer Hand.

Klaus Kröll: „Die Traverse war nicht schlecht, ich hab vielleicht ein bisschen zu viel gehalten. Es war keine optimale Fahrt, es ist noch allerhand drinnen. Und ich denke, dass der nächste, der da kommt, uns das zeigen wird. Ich hab unterm Fahren schon gemerkt, dass in ein paar Passagen einfach mehr drinnen war.“

Max Franz: „Es war ein Wahnsinn! Oben habe ich es besser erwischt, als in den Trainings. Es war immer noch nicht einwandfrei – aber unten war es sehr gut.“

Mit Georg Streitberger (+ 1.01) konnte ein vierter ÖSV Rennfahrer hinter dem Norweger Kjetil Jansrud (+ 0.89) und vor dessen Landsmann Aksel Lund Svindal (+ 1.16) auf dem neuten Rang klassieren.

Aksel Svindal: „Ich war nicht schnell genug. Ich hab die Zwischenzeiten noch nicht gesehen. Ich war nicht schnell genug und auch die Schrägfahrt nicht gut erwischt. Und dann gibt es zehn andere, die schneller sind. Ich warte lieber in Lake Louise am Start, aber daran muss man gewöhnt sein. Bei blauem Himmel weiß man, dass es nicht wegen dem Wetter ist. Da weiß man, das wer gestürzt ist. Aber daran ist es nicht gelegen.“

Für eine Schrecksekunde sorgte der Südtiroler Peter Fill der spektakulär ins Netz stürzte und dann im Überschlag auf die Piste zurück geschleudert wurde. Fill blieb, ebenso wie der Franzose Johan Clarey, der in der Traverse zu Sturz kam, weitestgehend unverletzt.

Offizieller FIS Endstand: Abfahrt der Herren in Kitzbühel 

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