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Swiss-Ski-Herrenchef Thomas Stauffer ist mit seinem Team zufrieden

Swiss Ski Herren Cheftrainer Tom Stauffer

Swiss Ski Herren Cheftrainer Tom Stauffer

Wanaka/Bern – Auch, wenn noch ein Teil der eidgenössischen Techniker in Neuseeland ist, kann Cheftrainer Thomas Stauffer, der früher beim DSV arbeitete, bereits eine positive Bilanz ziehen. Gegenüber skionline.ch erklärte er, dass nach seiner Meinung die Ziele, die man sich gesteckt hat, erreicht werden konnten. Alle Fahrer freuen sich über eine intakte Gesundheit, und die angepeilten Schritte „nach vorne“ konnten auch gesetzt werden. Er möchte seine Jungs auch noch im Super-G testen lassen, doch das hängt von Pisten- und Wetterverhältnissen ab.

Die Rennen im ANC-Cup hatten keine Priorität. Vielmehr ging es darum, sie in das Training miteinzugliedern. Somit gab es eine willkommene Möglichkeit, einmal auf Rennniveau zu trainieren. Ein von oben nach unten konstanter Durchgang sei keinem Athleten geglückt, erzählt Stauffer. Trotzdem freut er sich über den letzten Triumph von Ramon Zenhäusern, der den zweiten Slalom in Coronet Peak für sich entscheiden konnte.

In Bezug auf das Setup ist einiges gut gelaufen. Man konnte jene Verhältnisse vorfinden, die man gebraucht hat. Auch wird man weiterhin in Bezug auf das Material Feinabstimmungen vornehmen. Stauffer weiß, dass man nicht jedes Gelände testen kann, denn jeder Hang und jeder Schnee benötigt eine spezielle Anpassung. Trotzdem kann man nun sagen, welches Material auf welchen Fahrertyp passt und welche Eigenschaften des Rennläufers von Wichtigkeit ist. Man kann auch sagen, dass man in Neuseeland die Grundeinstellung gefunden hat.

Ende September geht es für die Jungs weiter. Nach einer Erholungsphase stehen Konditionstrainings und Tests in diesem Bereich auf dem Programm. Die Basis stimmt, und alle hoffen auf einen mehr als befriedigenden Saisonbeginn, wenn in 50 Tagen der Startschuss zum WM-Winter am Rettenbachferner in Sölden erfolgen wird. Im Monat vor dem Rennen im Tiroler Ötztal wird noch einmal intensiv gearbeitet.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.skionline.ch

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