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Swiss Ski News: Training in Skandinavien, Österreich und USA

Swiss Ski News: Training in Skandinavien, Österreich und USA (Foto: swiss-ski.ch)

Swiss Ski News: Training in Skandinavien, Österreich und USA (Foto: swiss-ski.ch)

Obwohl der Weltcup in Levi (Finnland) abgesagt wurde, hält sich die Technikgruppe des Swiss-Ski Teams derzeit im hohen Norden auf. Man wusste, dass der Slalom-Auftakt aufgrund von Schneemangel und warmen Temperaturen gefährdetn sein könnte, aber Cheftrainer Tom Stauffer entschied, trotz dem drohenden Programmwechsel für das Schneetraining nach Kabdalis (Schweden) zu reisen. „Es war eine gute Entscheidung, am Skandinavien-Plan festzuhalten. Die Bedingungen in Kabdalis sind optimal. Anstatt uns auf die Rennen in Levi vorzubereiten, nutzen wir die Bedingung für das Slalom- und Riesenslalom-Taining. Wir trainieren auf weltcupmässigen Verhältnissen mit Winterschnee und gewässerten Pisten. So können wir die Zeit hier optimal nutzen.“ Auch die Athleten sind zufrieden mit den Bedingungen in Schweden. Bernhard Niedermeier meldet: „Das Training hier in Kabdalis ist toll und wir können im kommenden Winter bestimmt davon profitieren. Die Präparation und Bedingungen sind so, wie sie in den Rennen jederzeit vorkommen können. Ausserdem ist Kabdalis ein sehr kleines Dorf. Das Restaurant, die Wohnungen, der Lift und die Piste – alles ist sehr kompakt beisammen. Wir können mehrmals am Tag trainieren und uns zwischendurch verpflegen und etwas ausruhen. Dadurch ist der ganze Tagesablauf entspannt und wir können uns bestens aufs Training konzentrieren“.

Die Speed-Spezialisten des Swiss-Ski Teams treten in diesen Tagen ihre Reise nach Nordamerika an. Der erste Stopp heisst Denver: Dort verbringen sie ein bis zwei Tage, um den Jetlag abzulegen und sich zu akklimatisieren. Nach dem Kurzaufenthalt in der Stadt geht es weiter nach Vail für das Schneetraining. Dort ist das Team bis zum 20. November stationiert; trainiert wird sowohl auf der Piste von Vail als auch in Copper Mountain. Nach dem Trainingsaufenthalt in Colorado geht die Reise weiter nach Kanada an das erste Speed-Rennen der Saison: Am 28. November steht in Lake Louise die Abfahrt auf dem Programm; am 29. der Super-G. Danach geht es zurück nach Colorado für die Weltcuprennen in Beaver Creek. Am 4. Dezember findet dort die Abfahrt statt, am 5. Dezember der Super-G.

Während die Techniker im Norden weilen und die Abfahrer sich auf dem Weg nach Übersee befinden, haben die Riesenslalom-Spezialisten in der vergangenen Woche gute Trainingstage in Obergurgl und Sölden (Österreich) absolvieren können. Dort herrschen beste Bedingungen für das Riesenslalom-Training, und auch Super-G konnte gefahren werden. Deshalb wird das Team auch in dieser Woche noch einmal einige Tage auf österreichischem Schnee trainieren. Nach einer kurzen Pause geht es Ende nächster Woche auch für die Riesenslalom-Athleten weiter in die USA, wo sie sich in Colorado auf den Riesenslalom-Weltcup vom 6. Dezember in Beaver Creek vorbereiten.

Quelle:  www.Swiss-Ski.ch

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