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Swiss Ski: Trainer glauben an Wendy Holdener

© Gerwig Löffelholz / Swiss Ski: Trainer glauben an Wendy Holdener

© Gerwig Löffelholz / Swiss Ski: Trainer glauben an Wendy Holdener

Sölden – Viele Schweizerinnen und Schweizer Skistars sind verletzt. Am härtesten traf es „Kugelblitz“ Beat Feuz. Er wird durch seine Verletzung an der Achillessehne bis Januar fehlen. Und auch der amtierende Abfahrtsweltmeister Patrick Küng hat seit August kein Schneetraining mehr absolviert. Junioren-Super-G-Weltmeister Ralph Weber hofft, dass er nach einem Innenbandriss in eineinhalb Monaten wieder fit ist und Trainingseinheiten abspulen kann. Carlo Janka sagte wegen Rückenbeschwerden das Saison Opening in Sölden ab. Mauro Caviezel weiß nicht, ob er bis zu den Nordamerika-Rennen fit wird; derzeit ist er wegen einem Schienbeinbruch außer Gefecht.

Der erst 18-jährige Loïc Meillard aus dem Kanton Wallis bestätigte in den Übungseinheiten seine gute Verfassung. Im letzten Jahr überzeugte er im Europacup und buchte dank seines dritten Schlussranges in der Riesentorlaufwertung das Weltcupticket. Gino Caviezel, Daniel Yule, Justin Murisier, Luca Aerni und Ramon Zenhäusern wollen auch gute Ergebnisse erzielen.

Bei den Damen ist Lara Gut zur Mannschaftsführerin aufgestiegen. Dominique Gisin und Nadja Jnglin-Kamer haben ihre Laufbahn beendet. Und was die junge Wendy Holdener betrifft, so glauben ihre Betreuer an ihren Durchbruch im positiven Sinne. Im Umkehrschluss heißt das, dass ein Weltcupsieg im Torlauf im Bereich des Möglichen ist. Das würde dem von Rücktritten etwas gebeutelten eidgenössischen Frauenteam mehr als nur etwas Auftrieb geben.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.blick.ch

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