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laufende Veranstaltungen: Denkweise

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[15 Aug 2020 | Kommentare deaktiviert für Die Norweger um Aleksander Aamodt Kilde würden gerne in Zermatt trainieren | ]
Die Norweger um Aleksander Aamodt Kilde würden gerne in Zermatt trainieren

Bærum – Der amtierende Gesamtweltcupsieger Aleksander Aamodt Kilde trainierte in den ersten Augusttagen zwischen dem Fonnagletscher und der Skihalle in Lorenskog. In den Alpen wird es für seine Landsleute und ihn schwierig sein, einige Trainingsschwünge zu machen. Kilde ist nicht besorgt, zumal er es blendend versteht, seinen Geist immer seiner Kämpfernatur anzupassen und Lösungen zu finden. Doch trotzdem muss man sagen, dass die aktuelle Situation für den Wikinger alles andere als leicht ist.
In einem Gespräch mit TV2 sprach der Norweger über die gegenwärtigen Coronaregeln und die Unmöglichkeit, in den Alpen …

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[14 Apr 2020 | Kommentare deaktiviert für Skiweltcup.TV kurz nachgefragt: Heute mit Mirjam „Miri“ Puchner | ]
Skiweltcup.TV kurz nachgefragt: Heute mit Mirjam „Miri“ Puchner

St. Johann im Pongau – Die österreichische Skirennläuferin Mirjam Puchner, die in ihrer Karriere zwei Ski Weltcup Abfahrten gewonnen hat, musste aufgrund anhaltender Schmerzen im Bein, ihre Saison 2019/20 vorzeitig beenden. Trotzdem schaut die 1992 geborene Athletin positiv nach vorne. Wir erhielten von ihr ein gesundheitliches Update, aber auch einen Einblick in ihre Denkweise über die Corona-Pandemie und eine Aussicht in die Zeit nach dem Ende des bevorstehenden Ski-Winters 2020/21.
Miri, noch vor dem Renneinsatz im nordwestitalienischen La Thuile hast du den Ski Weltcup Winter 2019/20 beendet. Als Grund wurden anhaltende …

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[7 Jun 2019 | Kommentare deaktiviert für Für Manuel Feller ist der „neue“ Parallel-Bewerb-Modus noch nicht ausgereift | ]
Für Manuel Feller ist der „neue“ Parallel-Bewerb-Modus noch nicht ausgereift

Kitzbühel – Der österreichische Skirennläufer Manuel Feller kritisiert den Weltskiverband FIS. Der 26-Jährige beschreibt die Verlängerung des schon dichten Rennkalenders als zu gefährlich. Selbst den Umgang mit den Parallelrennen findet der Tiroler als inakzeptabel.
Mehr noch: Feller betont, dass ein Boxer beispielsweise zwei Saisonkämpfe bestreitet und Fußballer drei Spiele pro Woche abspulen. Nur die Skirennläufer werden dazu aufgefordert, in einer Woche an vier unterschiedlichen Orten Rennen auszutragen. Das ist in den Augen des Slalom- und Riesentorlaufspezialisten alles andere als gut.
Feller weiter: „Die ökonomische Denkweise der FIS ist verständlich, aber man hat …