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laufende Veranstaltungen: Geschwindigkeit

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[10 Mrz 2021 | Kommentare deaktiviert für Die Ski Weltcup Saison 2020/21 stand für Norwegen unter keinem guten Stern | ]
Die Ski Weltcup Saison 2020/21 stand für Norwegen unter keinem guten Stern

Oslo – In Kürze geht die Ski Weltcup Saison zu Ende. Für die norwegische Nationalmannschaft verlief sie mit den Verletzungen von Aleksander Aamodt Kilde, Alexander Smiseth Sejersted, Lucas Braathen, Kajsa Vickhoff Lie und Atle McGrath alles andere als gut. Man muss schon etwas Ursachenforschung betreiben, um etwaige Gründe für die unglückliche Verletzungsmisere zu finden. Die (zu hohe) Geschwindigkeit, die Ausrüstung und die Vorschriften können als drei denkbare Ursachen dingfest gemacht werden. Doch der Reihe nach.
Der Winter begann mit dem Sieg von Lucas Braathen beim Eröffnungsrennen in Sölden großartig. Auch Mina …

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[13 Feb 2021 | Kommentare deaktiviert für Ski-WM 2021: Ilka Stuhec übergab die Abfahrtskrone an Corinne Suter | ]
Ski-WM 2021: Ilka Stuhec übergab die Abfahrtskrone an Corinne Suter

Cortina d’Ampezzo – Nach drei WM-Abfahrtsgoldmedaillen in Folge, die auf das Konto des kleinen Landes Slowenien ging, siegte mit der Eidgenossin Corinne Suter wieder eine Athletin aus einer Alpenrepublik. Mit der Startnummer 17 ins Rennen gegangen, verzeichnete Ilka Stuhec nach 20 Sekunden die viertbeste Zwischenzeit. Doch dann verlor sie auf der Olimpia delle Tofane sukzessive an Zeit, so dass sie mit einem Rückstand von 1,30 Sekunden auf die Schweizerin als 14. die Ziellinie überquerte.
Stuhec war am Ende enttäuscht. Denn ein 14. Platz ist für eine Athletin, die zweimal Abfahrtsweltmeisterin wurde, …

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[13 Feb 2021 | Kommentare deaktiviert für Ski-WM 2021: FIS-Renndirektor Hannes Trinkl versteht die Kritik der Athleten | ]
Ski-WM 2021: FIS-Renndirektor Hannes Trinkl versteht die Kritik der Athleten

Cortina d’Ampezzo – Nach dem ersten Abfahrtstraining auf der Vertigne in Cortina d’Ampezzo gab es manchmal scharfe Kritik an der Setzung des Kurses. FIS-Renndirektor Hannes Trinkl nimmt die Kritik an und hat Verständnis für die Aussagen der Skirennläufer. Aufgrund der mangelnden Erfahrungen der Athleten (nur die Italiener konnten die Piste im Rahmen der Italienmeisterschaften 2019 kennenlernen, Anm. d. Red.) steht die Sicherheit an erster Stelle.
Der Oberösterreicher gibt auch an, dass man am gestrigen Tag zu wenig Zeit hatte. Die heutige Kurssetzung war runder. Außerdem wollte man sicherstellen, dass man nicht …

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[19 Nov 2020 | Kommentare deaktiviert für Marc Gisins Karriere hängt an einem seidenen Faden | ]
Marc Gisins Karriere hängt an einem seidenen Faden

Engelberg – Der Swiss-Ski-Athlet Marc Gisin steht vor den entscheidenden Wochen seiner sportlichen Karriere. Ein glückliches Ende ist leider weit weg. Bis zum Ski Weltcup Speed-Auftakt in Val d’Isère möchte der Eidgenosse, wieder das Selbstvertrauen und das Gefühl für die Geschwindigkeit finden, welches er vor seinem Horrorcrash in Gröden im Jahr 2018 hatte. In den Trainingseinheiten gab es in der jüngeren Vergangenheit immer wieder Situationen, die den Schweizer mehr als nur nachdenklich stimmten. Auch gab es Augenblicke, in denen mit Müh und Not er einen Abflug verhindern konnte.
Bis September war …

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[10 Jul 2019 | Kommentare deaktiviert für Marcel Hirscher zähmt das kleine KTM-Baby von Johann Zarco | ]
Marcel Hirscher zähmt das kleine KTM-Baby von Johann Zarco

Spielberg – Am Montag und Dienstag spulte der österreichische Skirennläufer Marcel Hirscher auf dem Spielberger Red Bull Ring mit einer KTM einige Runden ab. Der französische MotoGP-Pilot Johann Zarco diente dabei als Fahrlehrer.
Zarco fuhr einhändig voraus und zeigte dem achtfachen Ski Weltcup Gesamtsieger, wie er zu fahren und das PS-starke Vehikel zu steuern habe. Ein bisschen Spaß war natürlich auch dabei. Hirscher verglich das Ganze mit dem Fall, als ob er einem Deutschen Skifahren lernen würde.
Zarco war voll des Lobes für seinen „Schüler“. Hirscher war erleichtertet, als er einigermaßen gut …

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[23 Mrz 2019 | Kommentare deaktiviert für Nici Schmidhofer pulverisiert Rekord erneut mit 217,590 km/h | ]
Nici Schmidhofer pulverisiert Rekord erneut mit 217,590 km/h

Nici Schmidhofer meisterte ihre persönliche „Mission 200“ im Rahmen der Speedski-WM im franzöischen Vars mit Bravour. Mit einer Top-Geschwindigkeit von 217,590 Stundenkilometern pulverisierte sie erneut den bestehenden Österreichischen Rekord. Als Vierte schrammte die Steirerin als Newcomerin nur knapp an Edelmetall vorbei. Für eine österreichische Medaille sorgte ihr Landsmann aus Bad Mitterndorf– Routinier Klaus Schrottshammer sicherte sich Bronze mit 226,843 km/h.
Am gestrigen Qualifikationstag schrammte Nicole Schmidhofer mit 199,778 Stundenkilometern noch ganz knapp an der magischen Marke von 200 km/h vorbei. Doch das ÖSV Speedski-Team rund um Referatsleiter Christoph Prüller ließ keine …