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laufende Veranstaltungen: Hundertstelpech

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[12 Jan 2021 | Kommentare deaktiviert für Wendy Holdener gibt sich so schnell nicht geschlagen | ]
Wendy Holdener gibt sich so schnell nicht geschlagen

Flachau – Wenn am heutigen Abend der Nachtslalom in Flachau über die Bühne geht, wird  auch die Schweizerin Wendy Holdener an den Start gehen. Wenn man vier der letzten sieben Rennen im Salzburger Land auf die Ergebnisse überprüft, erkennt man, dass die Athletin das Hundertstelpech gepachtet hat. Dreimal fehlten nur wenige Hundertstelsekunden auf einen Podestplatz.
Holdener ist keine Athletin, die sich wegen ungünstiger oder unglücklicher Zahlenspiele aufregt. Sie möchte mit ihrem Können das wegstecken und freut sich auf das Rennen in Flachau. Sie will erfolgreich sein, die Lockerheit ihrer Mannschaftskollegin Michelle …

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[31 Dez 2020 | Kommentare deaktiviert für Urs Kryenbühl will nicht mit dem Hundertstelpech hadern | ]
Urs Kryenbühl will nicht mit dem Hundertstelpech hadern

Bormio – Am Mittwoch wurde in Bormio die letzte Ski Weltcup Abfahrt des Kalenderjahres 2020/21 ausgetragen. Dabei entwickelte sich das Ganze zu einem wahren Hundertstelsekundenkrimi. Beim österreichischen Doppelsieg, eingefahren von Matthias Mayer vor Vincent Kriechmayr, belegte der Schweizer Urs Kryenbühl mit einem Rückstand von gerade einmal winzigen 0,06 Sekunden den dritten Platz. Überhaupt konnte wieder einmal das kompakte Swiss-Ski-Team überzeugen: drei Athleten unter den besten Zehn sprechen eine deutliche Sprache.
Kryenbühl bezeichnete den Ritt auf der Stelvio-Piste, die sich gewohnt hart und eisig präsentierte, als einen Kampf, der sehr streng war. …

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[17 Dez 2019 | Kommentare deaktiviert für Leni Schmotz strahlt über Platz neun – Hundertstel-Pech für Viktoria Rebensburg | ]
Leni Schmotz strahlt über Platz neun – Hundertstel-Pech für Viktoria Rebensburg

Courchevel – Man hätte jede Menge Geld gewonnen, wenn man, beim Ski Weltcup Riesenslalom in Courchevel, auf ein Ergebnis gewettet hätte, das die DSV-Starterin Marlene Schmotz vor der US-Amerikanerin Mikaela Shiffrin gezeigt hätte. Die Deutsche, nach dem ersten Durchgang noch auf Platz 20, gab im Finale alles und zeigte mit Laufbestzeit im Finale was in ihr steckt.
Mit dieser fabelhaften Fahrt im zweiten Durchgang sprang sie bis auf den neunten Rang nach vorne. Sie zeigte nicht nur ihre Klasse, sondern auch Mut, Entschlossenheit und Ehrgeiz. Gerade diese Eigenschaften braucht es eigentlich …