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Tanja Poutiainen führt nach dem 1. Durchgang beim Slalom in Soldeu

Tanja Poutiainen führt nach dem 1. Durchgang beim Slalom in Soldeu

Tanja Poutiainen führt nach dem 1. Durchgang beim Slalom in Soldeu

Tanja Poutiainen führt nach dem 1. Durchgang beim Premiere Slalom der Damen in Soldeu / Andora. Die Finnin setzte sich mit einer Zeit von 48.84 Sekunden vor der Deutschen Christina Geiger (+ 0.34) und Frida Hansdotter aus Schweden (+ 0.40).

Mit einem überraschend hohen Zeitrückstand von 74 Hundertstel Sekunden reihte sich Slalom Weltmeisterin Marlies Schild hinter Vize Weltmeisterin und Teamkollegin Kathrin Zettel (+ 0.41) nur auf dem 5. Rang ein.

Kathrin Zettel: „Ich kann mit meiner Fahrt zufrieden sein. Im „Flachen“ habe ich gekämpft, aber im Steilen habe ich versucht, den Schwung mitzunehmen. Das hat ganz gut geklappt. Ich bin lieber die Jägerin als die Gejagte.“

Mit Lena Dürr (+ 0.80) auf dem 6. Platz konnte sich eine weitere DSV Rennläuferin in den Top 10 klassieren.

Hinter der Slowakin Veronika Zuzulova (+ 0.88), Therese Borssen (+ 0.93) aus Schweden und der Kanadierin Marie Michele Gargon (+ 0.99) beendete Nicole Hosp (+ 1.08) den 1. Durchgang auf dem 10. Rang.

Nicole Hosp: „Ich hab oben sehr gut angefangen. Aber es hat leider ziemlich gewindet, das war sicher kein Vorteil. Der Wind ist vor allem schwierig, weil er den Schnee aufwirbelt und man den Boden nicht mehr sieht.“

Mit Carmen Thalmann (+ 1.66) auf Rang 14 konnte sich eine weitere ÖSV Fahrerin in den Top 15 platzieren.

Für die Freundinnen Maria Höfl-Riesch und Lindsey Vonn war der Arbeitstag bereits nach dem 1. Durchgang beendet. Beide fädelten ein und schieden aus. Für Maria Höfl-Riesch die angeschlagen ins Rennen ging war es bereits der dritte Slalom-Ausfall in Folge.

Auch die Siegerin des Slalom von Kranjska Gora, Michaela Kirchgasser hatte einen schweren Fehler und musste sich am Ende mit dem 21. Rang zufrieden geben.

Michaela Kirchgasser: „Mich hat es ein bisserl hinten reingedrückt und ich wäre fast ausgeschieden. Das viel Zeit gekostet. Das darf im Slalom nicht passieren, dass man sich aus einer Kombination raus so reindrücken lässt. Aber jetzt gibt es nochmal eine zweiten Durchgang wo ich voll angreifen werde.

Für den zweiten Durchgang hat sich auch Manuela Mölgg aus St. Vigil in Enneberg qualifiziert. Sie stellte bei schwierigen Bedingungen – Mölgg erwischte eine Windböe voll – die 17. Zeit auf, mit 1,81 Sekunden Rückstand. Nicht für den zweiten Durchgang qualifizieren konnte sich hingegen Nicole Gius aus Stilfs.
Offizieller FIS Zwischenstand: Slalom der Damen in Soldeu

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