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Tessa Worley ist bis in die Haarspitzen motiviert

© Kraft Foods / Tessa Worley

© Kraft Foods / Tessa Worley

Paris/Ushuaia – Es war die erwartet schwere Saison, jene nach der Operation am rechten Knie, doch die Französin Tessa Worley hat in diesem Sommer gut gearbeitet, um wieder an ihre Leistungskapazitäten heranzukommen. In ihrer Laufbahn stand die Athletin der Equipe Tricolore achtmal auf der höchsten Stufe des Podiums. Dazu gesellten sich zwei WM-Medaillen, die sie 2011 und 2013 errungen hatte. Da sie verletzungsbedingt bei den Olympischen Winterspielen in Sotschi 2014 fehlte, kann die Goldmedaille, gewonnen bei den Welttitelkämpfen vor zwei Jahren in Schladming, durchaus als ihr Karriere-Höhepunkt angesehen werden.

Wie verlief das Training in Argentinien? Worley erzählt, dass man in Ushuaia jede Menge Schnee und nicht gerade beste Bedingungen vorfand. Jedoch kann man etwas Positives abgewinnen. Wenn man in ähnlichen Situationen Rennen fahren muss, können diese Erfahrungswerte helfen.

Sie fühlt sich bereit und freut sich über eine gute, physische Verfassung. Darüber hinaus ist die Französin hochmotiviert. Sie möchte auch im Slalom und im Super-G und nicht nur im Riesenslalom gute Ergebnisse erzielen.

Des Weiteren sprach Worley über die Rücktritte von Zettel und Hosp. Aus ihrer Sicht starten beide in ein neues Leben, und auch wenn zunächst vielleicht eine Leere zurückbleibt, werden sie sicher die Zeit danach genießen.

Der Sport ist dazu da, um neue Champions zu kreieren. Für Worley ändert sich nicht viel, sie möchte ihrem Stil der ihr in der Vergangenheit den Erfolg brachte treu bleiben. Die positiven Erinnerungen an ihre Erfolge möchte sie als Motivation für die Zukunft nutzen.

Bericht für skweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: www.ledauphine.com, www.raceskimagazine.it

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