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Thomas Dreßen kann mit Chamonix-Ergebnis zufrieden sein, Andreas Sander muss zittern

© Kraft Foods  /  Thomas Dreßen (GER)

© Kraft Foods / Thomas Dreßen (GER)

Chamonix – Ein 24. Platz schaute am Ende für den 22-jährigen DSV-Athleten Thomas Dreßen heraus. Das ist das Ergebnis, das er bei der samstäglichen Abfahrt in Frankreich erzielte. Auf die Hundertstelsekunde genau war er gleich schnell wie sein erfahrener Teamkollege Andreas Sander.

Während Dreßen sich freute, wirkte der durch eine Grippe geschwächte Sander nicht gerade glücklich. Letzterer weiß, dass er für einen Top-15-Rang gut ist. Doch in Chamonix war er laut eigener Einschätzung „leider nicht so gut“. Klaus Brandner als 40. raste an den Weltcuppunkten vorbei.

Sander, der bisher eine anständige Saison erlebt hat, will beim Saisonfinale im eidgenössischen St. Moritz in beiden Speeddisziplinen unter den besten 25 bleiben. In der Abfahrt liegt er vor dem vorletzten Rennen in Norwegen auf Rang 24. Im Super-G stehen noch zwei Einsätze an. Hier liegt er auf Platz 19.

Hoffentlich geht es mit Sander gesundheitlich bergauf, denn ein 24. Platz in Kvitfjell könnte vielleicht am Ende zu wenig sein. Und das weiß der Deutsche auf jeden Fall.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.derwesten.de

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