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Thomas Fanara Sechster in Sölden, junge Fischer-Damen stark

Thomas Fanara (Fotocredit: Fischer Sports/GEPA)

Thomas Fanara (Fotocredit: Fischer Sports/GEPA)

Mit einem sechsten Platz durch Thomas Fanara ist die Fischer Race Family in Sölden in den alpinen Weltcup-Winter 2016/2017 gestartet.

Der Franzose machte mit einer soliden Fahrt im zweiten Durchgang noch zwei Plätze gut und klassierte sich damit einmal mehr in der Weltspitze. Der Sieg ging an seinen Landsmann Alexis Pinturault. Bei den Fischer-Damen zeigten am Samstag die jungen Österreicherinnen Ricarda Haaser und Katharina Truppe auf.

Der Rettenbachferner hoch oben im Ötztal bot auch heuer wieder eine grandiose Kulisse für das erste Rennen der Saison vor dem noch kein Athlet so richtig wusste, wo er steht. Letztendlich setzten sich sowohl bei den Damen (Lara Gut) als auch bei den Herren aber die Favoriten durch. Den Auftakt am Samstag machten die Damen und hier durfte sich die Fischer-Familie über zwei junge Läuferinnen freuen. Die erst 23-jährige Ricarda Haaser fuhr vor allem mit einer beherzten Fahrt im zweiten Durchgang auf Rang 13 vor und klassierte sich damit unmittelbar vor ihrer Fischer-Teamkollegin Katharina Truppe. Ebenfalls noch einige Weltcuppunkte ergatterte die Schweizer Fischer-Fahrerin Simon Wild als 23.

Die Herren boten dann am Sonntag eine Ski-Show, die Lust auf mehr in diesem Winter macht. Bester Fischer-Fahrer wurde einmal mehr Thomas Fanara mit einem ausgezeichneten sechsten Rang. Von seinen Stallkollegen konnte sich nur die ÖSV-Nachwuchshoffnung Roland Leitinger im Finale noch auf Rang 20 verbessern. Die Routiniers Philipp Schörghofer und Steve Missillier erreichten die Plätze 23 und  26. Sie können aber zumindest auf ihre ersten Durchgänge aufbauen: „Schörgi“ lag da noch auf Rang 15, Missillier war sogar Zwölfter.

Dementsprechend enttäuscht war Schörghofer nach dem Rennen. „Es hat nichts zusammengepasst heute. Der Schnee war super, aber nicht das, was wir trainiert haben“, ärgerte sich der Salzburger, der nun einige Wochen Zeit hat, sein richtiges Setup zu finden. Denn für die Herren geht erst am 4. Dezember in Beaver Creek der nächste „Riesen“ in Szene, die Damen starten am 26. November in Killington im US-Staat Vermont an der Ostküste.

Quelle: www.Fischersports.com

Fotocredit: Fischer Sports/GEPA: Thomas Fanara

Fotocredit: Fischer Sports/GEPA: Thomas Fanara

 

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