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Thomas Stauffer: Im Slalom wollen wir mannschaftlich wieder stärker auftreten

Für die alpinen Damen stehen mit den Rennen in Val d’Isère und Courchevel die letzten Weltcup-Entscheidungen vor Weihnachten auf dem Programm.

In Val d’Isère wird am Freitag der in St. Moritz abgesagte Super-G der Damen nachgeholt. 

Bundestrainer Tom Stauffer hat fünf Starterinnen für die Speed-Rennen und die Super-Kombination nominiert.

Die verbleibenden Startplätze im Slalom werden mit Läuferinnnen aus der Europacup-Mannschaft besetzt. 

 

  

Super-G/Abfahrt

Maria Riesch (SC Partenkirchen)
Viktoria Rebensburg (SC Kreuth)
Gina Stechert (SC Oberstdorf)
Isabelle Stiepel (SC Mittenwald)

Super-Kombination

Maria Riesch (SC Partenkirchen)
Gina Stechert (SC Oberstdorf)
Isabelle Stiepel (SC Mittenwald)
Katharina Dürr (SV Germering)

Slalom

Maria Riesch (SC Partenkirchen)
Fanny Chmelar (SC Partenkirchen)
Katharina Dürr (SV Germering)
Lena Dürr (SV Germering)
Christina Geiger (SC Oberstdorf)
Kathrin Hölzl (WSV Bischofswiesen)
Susanne Riesch (SC Partenkirchen)
Barbara Wirth (SC Lenggries)

Val d’Isère

17.12.2010, Fr., Super-G, 11.30  Uhr (Ersatz für St. Moritz)
18.12.2010, Sa., AF, 10.30  Uhr
19.12.2010, So., Super-Kombination, SG 10.45 / SL 13.45 Uhr

Courchevel

21.12.2010, Di., SL, 10.00/13.00 Uhr

AKTUELLE STATEMENTS

Bundestrainer Thomas Stauffer: „Die Entscheidung, den ausgefallenen Super-G von St. Moritz schon gleich in Val d’Isère nachzuholen, ist gut. Gerade im Januar ist das Programm sehr dicht, so dass hier die Belastung für die Aktiven sehr hoch wäre.

Wir wollen uns in Val d’Isère wieder mannschaftlich geschlossen präsentieren. Maria Riesch hat in den ersten Speed-Rennen ihre Klasse bewiesen und ist wieder ein heißer Kandidat für das Podest. Unsere weiteren Starterinnen sollten ihre aktuellen Weltcup-Ranglistenplätze bestätigen.

Die Slalom-Mannschaft reist am Donnerstag nach Veysonnaz an und bereitet sich dort auf den Slalom in Courchevel vor. Im Slalom wollen wir mannschaftlich wieder stärker auftreten, als uns das zuletzt in Aspen gelungen ist.“

Maria Riesch: „Ich freue mich auf die Rennen in Val d’Isère. Besonders, weil wir nicht auf der WM-Piste, sondern auf der „alten“ Weltcup-Strecke „La Daille“ fahren. Die ist mir wesentlich lieber. Trotz der kleinen Enttäuschung im Riesenslalom von St. Moritz bin ich in einer guten Form. 

Mit drei Rennen fahren wir ein dichtes Programm in Val d’Isère. In der Abfahrt will ich mein rotes Trikot verteidigen und mir eine gute Basis für die Super-Kombination schaffen. Das ist deshalb sehr wichtig, weil in diesem Winter nur drei Super-Kombinationen im Weltcup-Kalender stehen. 

Meine letzten Slalomschwünge bin ich in Aspen gefahren, deshalb werde ich nach dem Abfahrtstraining sicher Slalom trainieren. Sehr gespannt bin ich auf den Hang in Courchevel. Ich bin dort noch nie gefahren, möchte aber auch hier meine Position als derzeitige Nummer eins verteidigen.“

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