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Tina Maze führt beim WM Riesenslalom der Damen in Garmisch Partenkirchen

WICHTIG: START 2. DURCHGANG 15.00 UHR

Mit einer angriffslustigen und fehlerfreien Fahrt führt nach dem 1. Durchgang beim WM Riesenslalom der Damen in Garmisch Partenkirchen die Slowenin Tina Maze in einer Zeit von 1:07.05 Minuten vor der jungen Italienerin Federica Brignone (+ 0.35) und der Österreichischen Doppelweltmeisterin Elisabeth Görgl (+ 0.71). 

Elisabeth Görgl: Mir geht’s gut, ich hab Spaß am Fahren. Bei mir war es schon ein bisschen spurig, aber ich hab eine gute Fahrt erwischt. 

Als Beste Rennläuferin aus dem DSV Team klassierte sich Maria Riesch (+ 0.81) bei ihrem Heimrennen vor der Südtirolerin Manuela Mölgg (+ 0.94) auf dem 4. Rang. 

Maria Riesch: „Der Rückstand ist einigermaßen groß. Tina Maze hat eine sensationelle Fahrt gehabt, hat auch die Startnummer 1 sehr gut genützt. Die Bedingungen haben sich ein bisschen geändert, aber ich hab mich gut drauf einstellen können.“ 

Riesenslalom Olympiasiegerin Viktoria Rebensburg (+ 0.99) teilte sich zeitgleich mit der Niederösterreicherin Katrin Zettel (+ 0.99) den 6. Platz. 

Kathrin Zettel: „Mich hat es von oben bis unten durchgebeutelt. Ich hab mir schwer getan, in den Spuren zu bleiben – da ist mein Problem gelegen. Das Warten hatte jede gleich, daher ist das kein Problem.“ 

Die Top 10 komplettierten die beiden „Routines“ Anja Pärson (+ 1.18) aus Schweden und die Südtirolerin Denise Karbon (+ 1.19) sowie die Französin Anemone Marmottan (+ 1.49).    

Zunächst war bei den Athletinnen und Zuschauern Geduld gefragt. Die ursprüngliche Startzeit von 10.00 Uhr, müsste wegen Nebel im Halbstundentakt bis 12.00 Uhr verschoben werden. Durch die Verschiebung wird der Finaldurchgang erst um 15.00 Uhr gestartet. 

Titelverteidigerin Kathrin Hölzl, die sich seit Wochen mit einem rätselhaften Rheuma-Virus herumplagt, musste sich mit Rang 20 begnügen und verkündete in diesem Jahr im Skiweltcup nicht mehr an den Start zugehen. 

Kathrin Hölzl: „Es war gestern schon nach der Hangbesichtigung wieder sehr, sehr schlimm mit den Rückenschmerzen. Da überlegt man: Macht es Sinn, macht es keinen Sinn. Ich hab’s probiert, es sind ja viele Leute da. Aber damit wird meine Saison hiermit zu Ende sein. Ich muss schauen, dass ich wieder voll gesund werde.“ 

11. Tanja Poutiainen FIN 1:08,59, 12. Julia Mancuso USA 1:08,82, 13. Lara Gut SUI 1:08,91,  14. Lena Dürr GER 1:08,94, Jessica Lindell-Vikarby SWE 1:08,94, 16. Andrea Fischbacher AUT 1:09,13, 17. Maria Pietilä-Holmner SWE 1:09,15, 18. Marlies Schild AUT 1:09,16, 19. Tessa Worley FRA 1:09,17, 20. Kathrin Hölzl GER 1:09,41 

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