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Tiroler lehnen Olympiabewerbung 2026 knapp ab

Tiroler lehnen Olympiabewerbung 2026 knapp ab

Tiroler lehnen Olympiabewerbung 2026 knapp ab (Quelle: ORF)

Innsbruck – Die Tiroler Bevölkerung musste am heutigen Sonntag zweimal zu den Urnen schreiten. Zum einen wurde der österreichische Nationalrat gewählt, zum anderen gab es im zweitwestlichsten Bundesland Österreichs eine Volksbefragung zur Olympiabewerbung 2026.

Von annähernd 540.000 stimmberechtigten Tirolerinnen und Tiroler votierten 53,35 Prozent mit einem „Nein“ zu Olympia. Die Wahlkarten sind noch nicht dabei. In der Landeshauptstadt Innsbruck, die in den Jahren 1964 und 1976 zweimal die olympische Wintersportfamilie beherbergte, stimmten mehr als zwei Drittel gegen Olympia. In Imst, Landeck, Seefeld und Hochfilzen gab es ein „Ja“. In St. Anton am Arlberg, seines Zeichens Gastgeber der alpinen Ski-WM 2001, gab es sogar 85,12 Prozent für eine Bewerbung.

Worüber wurde abgestimmt? Die Frage lautete: „Soll das Land Tirol ein selbstbewusstes Angebot für nachhaltige, regional angepasste sowie wirtschaftlich und ökologisch vertretbare Olympische und Paralympische Winterspiele Innsbruck-Tirol 2026 legen?“

Schon in den Jahren 1993 und 1997 gab es Referenden zu Olympiabewerbungen. Hier gab es zweimal ein Nein seitens der Allgemeinheit.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: tirol.orf.at

 

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