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Trotz 41-stündiger Reise ist Manuel Feller voller Tatendrang

Trotz 41-stündiger Reise ist Manuel Feller voller Tatendrang

Trotz 41-stündiger Reise ist Manuel Feller voller Tatendrang

Wanaka – Manuel Feller, 23 Jahre jung, will es wissen. Der österreichische Skirennläufer flog von München über Dubai und Sydney ans andere Ende der Welt. In Neuseeland angekommen, war der Tiroler müde. Denn seit seinem Bandscheibenvorfall vor zwei Jahren sind Langstreckenflüge kein Honigschlecken für Feller.

Nach einer kurzen Erholungsphase stehen die ersten Trainingstage auf dem Programm. Der ÖSV-Athlet freut sich, und kann es nicht erwarten, dass es endlich losgeht. Beim Trainingslager in Zermatt war Feller nicht dabei. Fitnesscoach Gernot Schweizer will seinen Schützling bestmöglich aufbauen und seine Rückenmuskulatur stärken.

Außerdem schielt Feller schon mit einem Blick nach St. Moritz. Er will in der Super-Kombination an den Start gehen. Neben den Starts in den technischen Disziplinen Slalom und Riesentorlauf will der Tiroler auch im Teambewerb erfolgreich sein. Beim Riesenslalom startet der 23-Jährige in der ersten Gruppe; und das ist beim Heim(auftakt)rennen in Sölden mehr als nur eine Motivationsspritze mehr.

Feller ist zuversichtlich, dass alles nach Plan läuft. Bis zum ersten Rennen im Ötztal sind gut zweieinhalb Monate hin; bis dahin wird in Neuseeland geschuftet. Aber nicht nur. Dennoch hat der Winter längst schon begonnen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.tt.com

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