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Trotz Aspen-Pleite möchte Maren Wiesler konstant in die Punkte fahren

© Gerwig Löffelholz / Maren Wiesler

© Gerwig Löffelholz / Maren Wiesler

Langenwang/Aspen – Auch wenn das Weltcup-Wochenende in Aspen für Maren Wiesler alles andere als gut verlaufen ist, möchte die Allgäuerin in den kommenden Rennen zeigen was in ihr steckt. Sie lebt in Langenwald zusammen mit ihrem Freund Manuel Schmid. Auch er ist ein Skirennläufer. Die 22-Jährige hat beim WM-Slalom 2015 in Vail/Beaver Creek aufhorchen lassen. Am Ende schaute ein beachtlicher zwölfter Rang heraus. Nun will die gegenwärtige deutsche Vizemeisterin im Torlauf weiter auf der Erfolgsspur sein; sie ist mit sich zufrieden und möchte unter die Top-30 fahren.

In der Nähe von Wiesler und Schmid wohnt Paul Sauter. Für ihn kommt der Weltcup noch zu früh. Er will indessen in den Europacuprennen gute Ergebnisse erzielen und skifahrerisch reifen. So hat er sich zum Ziel gesetzt, in den technischen Disziplinen regelmäßig zu punkten. Bei FIS-Rennen konnte er mit mehreren Podestplatzierungen bereits derart überzeugen, dass die Verantwortlichen ihn den DSV-B-Kader einstuften.

Sauter hingegen ist erst 21 Jahre jung und hat alle Zeit der Welt. Beim Europacup-Auftakt im hohen Norden Europas will er gut abschneiden. Yannik Zeller fährt für den SC Oberried und will bei FIS-Rennen sein Talent mehrere Male beweisen. Das ist auch ein realistisches Ziel. So gesehen sind die die vier DSV-Stars von morgen bereit, für Furore zu sorgen, Talent und Ehrgeiz sind reichlich vorhanden.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.badische-zeitung.de (Auszug)

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