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Trotz Nebel und Unterbrechungen: Sieg für Vincent Kriechmayr beim Super-G von Gröden

Vincent Kriechmayr gewinnt Super-G auf der Saslong

Vincent Kriechmayr gewinnt Super-G auf der Saslong

Gröden – Beim Super-G der Herren in Gröden war heute viel Geduld gefragt. Zunächst wurde das Rennen nach Startnummer 4 das erste Mal für 47 Minuten unterbrochen, das gleich Prozedere erfolgte nach Startnummer 20 und dauerte doppelt so lang. Der Unterbruch dauerte bis 14.45 Uhr. Ob Aufgrund der langen Unterbrechung jedoch noch Chancengleichheit geboten war, kann man bezweifeln. 

Den Sieg beim Super-G auf der Saslong, sicherte sich Vincent Kriechmayr. Der Österreicher, der mit Startnummer 7 ins Rennen ging, setzte sich in einer Zeit von 1,13.84 Minuten, vor dem Norweger Kjetil Jansrud (+0,05) und Thomas Dreßen (+0,22) aus Deutschland durch.

 

Daten und Fakten zum
3. Skiweltcup-Super-G der Herren in Gröden 2019/20

FIS-Startliste – Super-G der Herren in Gröden
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FIS-Endstand – Super-G der Herren in Gröden
Achtung noch nicht offiziell – Rennen läuft

** Alle Daten werden sofort nach Eintreffen aktualisiert

 

Der Schweizer Mauro Caviezel verpasste den Sprung auf das Podest um 13 Hundertstelsekunden, und schwang vor dem Südtiroler Mitfavoriten Dominik Paris (5.; +0,36) auf dem vierten Platz ab. Der Salzburger Routinier Hannes Reichelt (+0,38) schwang als Sechster des Tages ab. Der Franzose Johan Clarey und der Wikinger Aleksander Aamodt Kilde (+ je 0,54) teilten sich den siebten Rang.

Der Eidgenosse Beat Feuz (+0,55) und Clareys Mannschaftskollege Adrien Théaux (+0,58) waren fast gleich schnell und rundeten die besten Zehn des Klassements ab. Hinter Olympiasieger Matthias Mayer (11.; +0,59) klassierte sich der Deutsche Andreas Sander (+0,65) auf Position zwölf. ÖSV-Mann Christian Walder (+1,10) wurde 15. Der Swiss-Ski-Shootingstar Marco Odermatt (+1,15) landete genau wie der Österreicher Christoph Krenn (+1,17) und Pepi Ferstl (+1,19) aus Deutschland nicht unter den besten 20. Das nächste Super-G findet am 24. Januar 2020 in Kitzbühel statt.

Zwischenstand nach 40 Rennläufer

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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