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Über Marcel Hirscher und den Nachwuchs

Marcel Hirscher ist noch gegen Hermann Maier Qualifikation gefahren

Marcel Hirscher ist noch gegen Hermann Maier Qualifikation gefahren

Zagreb/Agram – Am Dienstag steht der erste Slalom der Herren im Jahr 2015 auf dem Programm. Gefahren wird in der kroatischen Hauptstadt Zagreb/Agram. Der große Favorit ist natürlich der österreichische Skirennläufer Marcel Hirscher. Der erste Monat des noch jungen Jahres ist sehr intensiv. Gleich fünf Slaloms stehen an. Und in allen muss der Salzburger Gas geben und hoffen, dass der Norweger Kjetil Jansrud im Kampf um die große Kristallkugel in den schnellen Disziplinen nicht so viele Punkte macht. Demnach kann sich der 25-Jährige keinen Ausrutscher leisten.

Besonders freut ihn das Rennen in Schladming, das für Hirscher fast wie ein Heimrennen ist. Das Pikante am Nachtslalom ist es, dass schon wenige Tage die Saison bei der WM weitere Höhepunkte bereithält. Demnach möchte der Salzburger schauen, so lange wie möglich den Kampf um den Gesamtweltcup offen zu lassen. Es wird schwer, zumal der ÖSV-Spitzenathlet sagt, dass sich der Norweger Jansrud in der Form seines Lebens befindet. Sowohl die Motivation als auch die Kraftquelle holt sich Hirscher mit guten Gedanken. So sagt er sich, dass er nicht aufgeben wird und alles versuchen wird, um der Beste zu sein.

Sorgen bereitet Hirscher jedoch die Schwäche im Nachwuchs. Er erzählt, dass er noch gegen Hermann Maier Qualifikation fahren musste. Die interne Dichte ist leider verlorengegangen und heute gibt es keine Qualifikation mehr gegen topgesetzte Athleten. Zudem betont der Österreicher, dass die Förderung des Nachwuchses und die Kooperation mit den Kindern von enormer Bedeutung sind. Wer erst mit zehn Jahren auf den Brettern steht, wird wohl kaum ein Weltcupfahrer werden.

Während seine Teamkollegen am Hochstein trainieren, arbeitet Marcel Hirscher zusammen mit Coach Mike Pircher auf der Reiteralm. Hier sucht der Gesamtweltcupsieger das richtige Setup um am Dienstag, nach Platz sieben in Madonna, wieder auf das Podest zu fahren. Die Devise von Hirscher ist klar: „Die Frage ist immer, wie kann ich schneller werden“.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quellen: Sky Sport News HD,  www.kleinezeitung.at, www.osttirol-online.com

 

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