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Über die angehende Büromanagerin Ronja Mayr und ihren Olympiatraum

© Deutscher Skiverband/ Jung, wild, bodenständig - einfach Ronja Mayr

© Deutscher Skiverband/ Jung, wild, bodenständig – einfach Ronja Mayr

Burggen – Die 21-jährige Skirennläuferin Ronja Mayr möchte in der bevorstehenden Saison auf sich aufmerksam machen, damit sie sich für das Weltcupteam empfehlen und von einer Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Südkorea 2018 träumen kann.

Im Januar verletzte sich die junge Deutsche am Schienbeinkopf. Die am 18. Dezember 1994 geborene und 161 cm große Mayr freut sich auf die neuen Chancen, die sich ihr bieten. Bei der Deutschen Meisterschaft im April belegte sie den ausgezeichneten fünften Platz im Riesentorlauf. So sagt sie selbst, dass das beste Ergebnis seit drei Jahre in dieser Disziplin schon gut getan hat.

Sie möchte hoch hinaus, und weiß, dass ein gutes Training im Sommer die Basis für den Winter darstellt. So stehen unter der Woche Konditions- und Physiotherapieeinheiten auf dem Programm. Am Samstag wird die Ausdauer geschult. Nichtdestotrotz gibt Mayr unverhohlen zu, dass sie sich bereits auf das Schneetraining freut. Ende Juli wird die Nachwuchsathletin am Stilfser Joch in Südtirol erwartet. Doch bevor sie sich auf die rein sportlichen Aktivitäten konzentrieren kann, hat sie am Dienstag die mündliche Abschlussprüfung für ihren Büromanagementlehrgang zu meistern. Doch wer Mayr kennt, weiß, dass sie auch diese Hürde meistern wird.

Eine Ausbildung ist bedeutend, aber auch die Ziele für den neuen Winter sind es. So möchte sie endlich ein Weltcuprennen bestreiten und im Konzert der ganz Großen reinschnuppern. Und das große Ziel ist es, quasi als Langzeitziel, die Olympischen Winterspiele in Pyeongchang 2018.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.merkur.de

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