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Über die Olympiahoffnung von Maria Pietilä-Holmner

© Kraft Foods / Maria Pietilä-Holmner (SWE)

© Kraft Foods / Maria Pietilä-Holmner (SWE)

Stockholm – Auch wenn die schwedische Skirennläuferin Maria Pietilä-Holmner in dieser Saison noch an keinem einzigen Rennen teilgenommen hat, hofft sie ein wenig auf eine Teilnahme an den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang.

Sie möchte in der Lenzerheide ihr Comeback feiern. Die Rennen in der Schweiz stehen am 27 und 28. Januar auf dem Programm. Das wäre wohl der letzte Versuch, noch ins Aufgebot des Drei-Kronen-Teams zu kommen.

Die 31-Jährige weiß, dass es hart wird und der Zustand definitiv nicht normal ist, aber die Hoffnung ist das letzte, was stirbt. Sie arbeitet rund um die Uhr, um den Wunsch von einer Olympiateilnahme zu realisieren. Normalerweise wäre sie heute in Kroatien im Einsatz gewesen, aber die langfristigen Rückenprobleme halten noch an. So ist ein Renneinsatz am Bärenberg nicht möglich.

Pietilä-Holmner beißt gerne die Zähne zusammen und kämpft wie eine Löwin. Aber in den letzten beiden Jahren hat sie das oft gemacht, und es hat nicht funktioniert. Die Schwedin betonte, dass sie auch auf ihren Körper hörte. Trotzdem sucht sie den Kontakt zu ihren Teamkolleginnen, und das regelmäßig.

Es wird schwierig sein, das Olympiaticket zu buchen, denn der Kampf um die begehrten Eintrittskarten ist voll entfacht. Und es gibt wenige freie Plätze. Am 12. Februar findet in Pyeongchang der Riesentorlauf statt. Zwei Tage später werden im Slalom die Medaillen vergeben. Der Parallelslalom steht am 24. Februar auf dem Programm.

Ende Januar weiß man dann, ob die routinierte Schwedin in Asien dabei ist oder nicht.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.svt.se

 

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