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Über Fritz Dopfer, St. Moritz und den Tag X

Über Fritz Dopfer, St. Moritz und der Tag X

Über Fritz Dopfer, St. Moritz und der Tag X

Schongau – Fritz Dopfer ist schon ein alter Hase im Skiweltcup. Dennoch wartet der Deutsche schon lange auf seinen ersten Weltcupsieg. Viele Enttäuschungen hat er erlebt, der vierte Rang beim Slalom im slowenischen Kranjska Gora war etwas Balsam für die oft geschundene Skifahrerseele.

Im Riesentorlauf belegte er gar nur den 22. Rang. Diese Platzierung ist von Dopfers Qualitäten gleich weit weg wie die Erde vom Mond. Doch der DSV-Starter, der beim zweiten Riesenslalom 15. wurde, konnte etwas zufriedener sein. Dieses Ergebnis gestattete ihm, das Ticket für das Finale in St. Moritz zu buchen.

Dopfer, der in den Japanrennen sowohl im Riesenslalom als auch im Torlauf zur Halbzeit führte, muss zwei Durchgänge konstant und aggressiv schnell zu Tal bringen. Dann kann er durchaus auch als Erster ins Ziel kommen. In Slowenien hat er mit dem angesprochenen vierten Platz ansatzweise sein Können gezeigt. Obwohl 50 Punkte gut für das Selbstvertrauen sind, möchte er endlich in den Genuss des Siegens kommen.

Nachdem in beiden technischen Disziplinen die Kugeln vergeben sind, könnte in St. Moritz der Tag X anstehen. Das Lob von Maria Höfl-Riesch, dass Dopfer in Slowenien gezeigt habe, dass er nichts verlernt und dass er es noch drauf habe, könnte eine zusätzliche Motivationsspritze sein. Und auch im Slalom oder im Riesentorlauf lautet die Devise, dass am Schluss abgerechnet wird.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.merkur.de (Auszug)

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