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Über Svindals emotionale Rückkehr in Kitzbühel

Über Svindals emotionale Rückkehr in Kitzbühel

Über Svindals emotionale Rückkehr in Kitzbühel

Kitzbühel – Im Januar 2016 kam der Norweger Aksel Lund Svindal auf der „Streif“ unterhalb der Hausbergkante zu Sturz. Die schwere Knieverletzung, die er sich dabei zuzog, ließ seinen Traum von der kleinen Abfahrts- und der großen Kristallkugel wie eine Seifenblase zerplatzen. Die damaligen Nutznießer waren Peter Fill und Marcel Hirscher.

Gestern feierte der Wikinger sein Comeback auf der „Streif“. Das erste Zeittraining stand auf dem Programm. Die Piste war ruppig, die Sprünge weit. Und Svindal betonte, dass man an solchen Tagen es nur darum ging, nichts Dummes zu machen. Bei der gestrigen Besichtigung war er positiv gestimmt. Die zehntbeste Zeit im Probelauf war auch nicht so schlecht. Dass die Adaptierung des hohen Luftstands zu weit gehender Sprünge auch erfolgt ist, macht den Führenden in der Abfahrtswertung zuversichtlich.

Die Verhältnisse sind für das Knie nicht gerade förderlich, aber der Norweger weiß, dass man nicht nach zehn Sekunden den Trainingslauf abbrechen kann. Überdies muss man ja nicht jeden Tag die „Streif“ hinunter brettern.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: sport.orf.at

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