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Untersuchungen ergaben, dass Airbag Matthias Mayer vor Schlimmeren bewahrt hat

© HEAD / Matthias Mayer

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Afritz am See – Nun hat die Untersuchung ergeben, dass der Airbag den in Gröden so schwer gestürzten Olympiasieger Matthias Mayer vor schlimmeren Verletzungen bewahrt hat. Wie berichtet, kam er auf der Saslong böse zu Sturz und brach sie dabei zwei Brustwirbel.

Für den Österreicher ist die Saison vorzeitig vorbei. Nach seinem Rennunfall in Südtirol gab es bereits Kritik am Airbag. So sagte beispielsweise Ted Ligety, dass er nicht glaubt, dass der Airbag den Kärntner vor schlimmeren Verletzungen bewahrt, sondern dass er als Hebel gewirkt habe.

Man kann zum Airbag stehen wie man will, doch Günter Hujara, der technische Experte der FIS, vertritt nach einer Untersuchung des Sturzes die Meinung, dass gerade die neue Schutzvorrichtung gut funktioniert und sie Mayer vor größeren Verletzung bewahrt habe. Ferner habe der Österreichische Skiverband sich dazu entschieden, den Gebrauch des Airbags nicht einzuschränken.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.kleinezeitung.at (Auszug)

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