6 Januar 2020

UPDATE: Kreuzbandriss stoppt den Erfolgslauf von Marlene Schmotz

UPDATE: Kreuzbandriss stoppt den Erfolgslauf von Marlene Schmotz
UPDATE: Kreuzbandriss stoppt den Erfolgslauf von Marlene Schmotz

Fischbachau – Die deutsche Skirennläuferin Marlene Schmotz muss mit sofortiger Wirkung die Weltcup Saison 2019/20 einstellen. Sie riss sich bei ihrem Sturz am Samstag beim Slalom in Zagreb das vordere Kreuzband und das Innenband im rechten Knie.

Dabei hatte der Winter bisher für sie mehr als zufriedenstellende Resultate gebracht. Mit Platz neun im Riesentorlauf im französischen Courchevel erzielte die DSV-Athletin ihr bislang bestes Resultat im Ski Weltcup. Die 25-Jährige, die vor gut fünf Jahren im norwegischen Hafjell im Rahmen der Junioren-Welttitelkämpfe zwei Medaillen holte, war zuversichtlich, auch im neuen Jahr an die Erfolge anzuknüpfen.

Doch ihre dritte schwere Verletzung binnen fünf Jahren sorgt dafür, dass sie für eine Weile die geliebten Skier in die Ecke stellen muss. Im September 2015 brach sie sich das Sprunggelenk, knapp zwei Jahre später riss sie sich das Kreuzband im linken Knie.

Marlene Schmotz: „Bad News! Leider habe ich mir bei meinem Sturz am Samstag in Zagreb einen Kreuzbandriss im rechten Knie zugezogen. Der Blick ist schon nach vorne gerichtet, damit ich noch stärker zurückkomme.“

Schmotz wird in den nächsten Tagen in München unters Messer begeben. Wir von skiweltcup.tv wünschen ihr alles erdenklich Gute und hoffen, dass sowohl die Operation als auch die anschließende Rehabilitation gut verlaufen, sodass sie bald wieder uns mit guten Ergebnissen erfreuen kann.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.sport1.de

 

Knieblessur: DSV sorgt sich um Marlene Schmotz

Zagreb/Agram – Die deutsche Skirennläuferin Marlene Schmotz, die zuletzt mit einem neunten Platz beim Riesentorlauf von Courchevel und dem elften Rang beim Slalom von Lienz gute Ergebnisse erzielte, kam heute beim Torlauf von Zagreb spektakulär zu Sturz.

Dabei zog sich die 25-Jährige eine Knieblessur zu. Eine Magnetresonanztherapie-Untersuchung wird in Kürze Auskunft geben, wie es um den Grad einer möglichen Verletzung bestellt ist. Das sagte DSV-Damencheftrainer Jürgen Graller in einer ersten Stellungnahme.

Schmotz erlitt 2017 einen Kreuzbandriss. Nach einer Aufbausaison 2018/19 zeigte sie letzthin die oben angeführten, guten Resultate. Hoffen wir, dass die Athletin sich nicht erneut schwer verletzt hat und dass sie in Flachau an den Start gehen kann.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: teletext.zdf.de

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