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US-Alpinchef Patrick Riml beurteilt Mancusos Spendenaktion

US-Alpindirektor Patrik Riml

US-Alpindirektor Patrik Riml

Reno – Mittlerweile sind schon 15.000 US-Dollar zusammengekommen. Die Rede ist von Julia Mancusos Spendenaufruf. US-Alpinchef Riml findet die Aktion für die Rehabilitation der Skirennläuferin lächerlich.

Um einen guten und positiven Verlauf der Reha nach einer Hüft-OP finanzieren zu können, sammelt die 31-Jährige, die von olympischen Edelmetall 2018 träumt, Geld. Wie bereits berichtet, gibt es für 25 US-Dollar ein handsigniertes Foto und eine persönliche Nachricht des Ski-Stars, der in dieser Saison nicht an den Start gehen wird. Mehr noch: Mancuso berichtet, dass ihre Sponsoren nur einen Teil der normalen Zuwendungen zahlen würden. Vom US-Verband erhalte sie kaum Unterstützung.

Jetzt meldet sich der US-Verband. Zu nennen ist Alpinchef Patrick Riml. Er betont, dass das Ganze schon etwas lächerlich sei, zumal die Skirennläuferin seit eineinhalb Jahrzehnten eine große Unterstützung erhalte. Wenn was sei, könne sie immer kommen. Ferner glaube der Tiroler nicht, dass der US-Skistar das finanziell notwendig hätte.

Vielleicht ist das Ganze ein geografisches Problem. Mancuso lebe auf Hawaii; ihr Freund fristet sein Dasein auf den Fidschi-Inseln. Entscheidet sich jemand für ein so exotisches Leben, hat das nicht immer was mit dem Skisport zu tun. Riml sagte, dass es dann auch einmal beim Verband vorbei sei.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: sportnet.at

 

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