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Valentin Giraud-Moine kämpft sich zurück

Valentin Giraud-Moine kämpft sich zurück

Valentin Giraud-Moine kämpft sich zurück

d‘Hauteville-Lompnes – Der Horrorsturz des französischen Skirennläufers Valentin Giraud-Moine in Garmisch-Partenkirchen ist noch vielen in Erinnerung. Er verletzte sich schwer. So renkte er sich beide Knie aus und zog sich in den Gelenken verschiedene Bänderverletzungen zu. Trotzdem ist der 25-Jährige zuversichtlich, normal in das Leben zurückzukehren.

Der Athlet der Equipe Tricolore hat keine großen Ziele. Er spult die Rhea-Therapien ab und berichtet, dass vor etwa acht Wochen das zweite Knie operiert wurde. Kurze Strecken kann er ohne Krücken gehen, weiß jedoch dass ein langwieriger Prozess der Rehabilitation vor ihm liegt. Die Ärzte bauten ihn auf und sagten ihm nach dem chirurgischen Eingriff, dass er wieder ein normales Leben haben wird.

Der Franzose, der sich noch kurz vor seinem verhängnisvollen Sturz in Garmisch-Partenkirchen über den zweiten Platz in Kitzbühel freute, braucht viel Geduld. Die Marschrichtung ist noch zu definieren. Und er weiß auch, dass er im Olympiawinter keinesfalls konkurrenzfähig sein wird. Die Politik der kleinen Schritte und die Ruhe werden seine täglichen Begleiter sein.

Der 25-Jährige träumt von den Olympischen Spielen in Südkorea. Das motiviert ihn. Er weiß, dass die Teilnahme und der Kampf um Edelmetall zwei verschiedene Schuhe sind. Er macht sich keine Illusionen. Ferner betont er, dass er erst, wenn er wieder auf den Brettern stehen wird, weitere Pläne schmieden möchte. Der Rest kommt eindeutig zu früh.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: skichrono.fr

 

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