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Verena Stuffer schaut optimistisch nach vorne

©  Archivio FISI / Verena Stuffer (Foto: Pier Marco Tacca/Pentaphoto)

© Archivio FISI / Verena Stuffer (Foto: Pier Marco Tacca/Pentaphoto)

St. Christina in Gröden – Die Skisaison 2015/16 war schon zu Ende, als sich die Grödnerin Verena Stuffer verletzte. Beim Abschwingen nach dem Super-G im Rahmen der slowenischen Meisterschaften passierte es. Die 32-Jährige verkantete und riss sich unglücklicherweise das vordere Kreuzband im linken Knie.

Am 3. Oktober feierte die Südtirolerin ihr Comeback auf den Skiern. Auch konnte sie bereits an einem Trainingslager im Schnalstal teilnehmen. Ob sie beim ersten Speedrennen im WM-Winter 2016/17 in Lake Louise an den Start gehen wird, ist ungewiss. Fakt ist, dass die Zeit bis dahin sehr knapp ist. Trotzdem bleibt die sympathische Grödnerin zuversichtlich. So hofft sie, dass es sich dennoch ausgehen wird.

Eine Verletzung hat indirekt auch ihre Vorteile. So konnte Stuffer ihrem Lieblingshobby, dem Stricken etwas nachkommen. Für eine weitere Freizeitbeschäftigung, das Wandern in den Bergen, musste sie warten. Auch ein geplanter Kuba-Urlaub mit ihren Freundinnen Daniela Merighetti und Hanna Schnarf fiel ins Wasser.

Aber Stuffer will nicht an der Vergangenheit festhalten, sondern in die Zukunft blicken. Sie konzentriert sich und will sobald als möglich wieder schnell Ski fahren und mit guten Ergebnissen auf sich aufmerksam machen.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

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