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Vertragsverlängerung vor Olympia: Mikaela Shiffrin bleibt bei Atomic

Vertragsverlängerung vor Olympia: Mikaela Shiffrin bleibt bei Atomic (Foto: Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

Vertragsverlängerung vor Olympia: Mikaela Shiffrin bleibt bei Atomic (Foto: Skiweltcup.TV / Walter Schmid)

Mikaela Shiffrin, die weltbeste Skirennläuferin der Gegenwart, hat noch vor ihrem Start bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang Fakten geschaffen und die Partnerschaft mit Atomic um zwei weitere Jahre bis nach der Saison 2019 / 2020 verlängert. Schon dieses Rennwochenende kann der im Gesamtweltcup führende Ski-Superstar in Lenzerheide mit ihrem nächsten Sieg im Weltcup eine neue Benchmark aufstellen: Erfolg Nr. 42 würde bedeuten, dass sie mehr Rennen vor ihrem 23. Geburtstag gewonnen hat, als Atomic-Ikone Annemarie Moser-Pröll zu ihrer Zeit.

„So genial dieser Olympiawinter bisher verläuft: Das ist mit Sicherheit unser größter Saisonerfolg! Das ganze Racing-Team, das gesamte Unternehmen, die ganze Atomic-Welt, alle jubeln und freuen sich.“

Die Euphorie bei Christian Höflehner, Global Race Manager bei Atomic, ist nur zu verständlich. Mitten in der Countdownphase zu den Olympischen Spielen in Pyeongchang ist Atomic ein Coup gelungen – die Partnerschaft mit Ski-Superstar Mikaela Shiffrin wurde um zwei weitere Jahre bis 2020 verlängert!

Damit bleibt zusammen, was zusammengehört: Die beste Skirennläuferin der Welt bleibt Athletin der erfolgreichsten Skimarke der Welt; Ski, Schuh, Bindung, Helm – Erfolg made in Altenmarkt.

ALLES GEWONNEN – UND DAS MIT NICHTEINMAL 23 JAHREN

Am 11. März 2011 gab Mikaela im tschechischen Spindlermühle ihr Weltcupdebut, das war zwei Tage vor ihrem 16 Geburtstag. Und wenn sie am bevorstehenden Rennwochenende in Lenzerheide Kombi, RTL oder Slalom gewinnt, also Weltcupsieg Nr. 42 feiert, dann hätte sie den All-Time-Record, der sie als Ausnahmeerscheinung der Skigeschichte ausweist: noch vor ihrem 23. Geburtstag mehr Rennen gewonnen, als Atomic-Ikone Annemarie Moser-Pröll zu ihrer Zeit. Diese inoffizielle U23-Statistik sagt viel über das Phänomen Mikaela Shiffrin aus, ihre Karriere-Scorecard ist ja ohnehin selbsterklärend: Olympiasiegerin, dreifache Weltmeisterin, Weltcupsiegerin, Seriensiegerin und drauf und dran, auch das Bisschen Luft nach oben in ihrer Performance noch mit ihrem Strahlen auszufüllen. „Mikaela hat das Potential,“ sagt ihr Atomic Race Manager Christian Höflehner, „ihre einzigartige Dominanz in den technischen Bewerben über kurz oder lang auch auf die schnellen Disziplinen auszuweiten – und wir werden weiter alles tun, um sie auf diesem Weg zu unterstützen.“

Quelle: www.Atomic.at

 

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