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Viktoria Rebensburg freut sich wieder auf das Skifahren

© Servus TV / Viktoria Rebensburg

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Kreuth – Was macht Viktoria Rebensburg, wenn die Zeit kein Skifahren zulässt? Diese Frage ist berechtigt. Die bayerische Skirennläuferin machte ein Praktikum bei ihrem Sponsor Red Bull. Ganz nebenbei freut sich die 26-Jährige, dass sie bald wieder auf den Skiern stehen wieder und für die neue Saison trainieren kann.

Das Praktikum ist eine andere Erfahrung und tut gut. Die deutsche Skirennfahrerin studiert nämlich Sportmanagement. Das Praktikum hat ihr Spaß gemacht, und so schnupperte Rebensburg in der Event- und in der Kommunikationsabteilung des Unternehmens. Auch beim Eishockeyverein EHC Red Bull München war sie im Einsatz. Die Cracks aus der bayerischen Landeshauptstadt sicherten sich in der abgelaufenen Saison die deutsche Meisterschaft.

Trotzdem mag nicht jeder Red Bull. Das musste Viktoria Rebensburg auch am eigenen Leib erfahren, als sie dem Fußballklub RB Leipzig zum Aufstieg in die erste Bundesliga gratulierte. Einige Reaktionen waren nicht gerade fein, aber da muss man durch. Aber auch positive Seiten hat die Deutsche erlebt. So wurde sie zur Landkreis-Sportlerin des Jahres 2015 geehrt. Beim Surfen hat sie viel Kraft für die neue Saison getankt.

So gesehen läuft alles nach Plan. Der Skirennsport, so die 26-Jährige, ist der schönste Beruf, den sie sich vorstellen kann. Ans Aufhören denkt die bayerische Sportlerin noch lange nicht. Dem Körper geht es gut, sie freut sich bester Gesundheit und Fitness. Ihre Ziele sind in Anbetracht der bereits erzielten Erfolge gar nicht einmal so hochgesteckt. So will Rebensburg eine WM-Goldmedaille und den Gesamtweltcup eines Tages holen.

Trotzdem weiß die Studentin des Sportmanagements nicht, ob sie nach dem Ende ihrer sportlichen Laufbahn dem Skizirkus erhalten bleibt oder einen anderen Weg einschlägt. Ein besseres Praktikum als den Sport gibt es eh nicht, scherzt die Deutsche abschließend.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.merkur.de

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