24 Oktober 2018

Viktoria Rebensburg: „Natürlich möchte ich die Riesenslalom-Kugel verteidigen.“

Viktoria Rebensburg: "Natürlich möchte ich die Riesenslalom-Kugel verteidigen." (Foto: Viktoria Rebensburg / Facebook)
Viktoria Rebensburg: „Natürlich möchte ich die Riesenslalom-Kugel verteidigen.“ (Foto: Viktoria Rebensburg / Facebook)

Die amtierende Riesenslalom-Weltcupsiegerin Viktoria Rebensburg aus Deutschland geht am kommenden Samstag, beim Skiweltcup-Auftaktrennen in Sölden, neben Tessa Worley und Riesentorlauf Olympiasiegerin Mikaela Shiffrin, als Favoritin an den Start.

Im Interview mit dem Bayerischen Rundfunk erzählte die 29-Jährige Kreutherin, dass sie trotz ihrer zwölfjährigen Erfahrung im Skiweltcup, immer noch mit einem Kribbeln in die WM-Saison 2018/19 geht: „Es ist auch für mich unglaublich wie schnell die Zeit vergeht. Aber es ist cool dass es wieder losgeht.“

Während die Speedfahrer nach Chile flogen, trainierte die Deutsche in Saas-Fee. Rebensburg war es wichtig, dass sie jeden Trainingstag auf Schnee intensiv und konzentriert nutzen konnte, damit sie mit viel Selbstvertrauen in die WM-Saison 2018/19 starten kann. „Wir haben super Möglichkeiten in Saas-Fee, und so konnte ich mir auch die lange Reise und den Jetlag ersparen. Das hat sehr gut funktioniert, und ich konnte sehr gut trainieren.

Auch wenn Rebensburg nach dem vierten Platz bei den Olympischen Winterspielen in Südkorea enttäuscht war, schaut sie zuversichtlich nach vorne. „Jeder hat sich noch einmal hinterfragt was man besser machen kann. Die Abläufe, aber auch die Regeneration und Ernährung, sowie viele Kleinigkeiten, die am Ende eine große Auswirkung haben können, standen auf dem Prüfstand. Gut war, dass wir im Sommer alles so durchziehen konnten, wie es geplant war. Im Riesenslalom bin ich jetzt wieder die Nummer 1, das heißt alle Anderen versuchen mich zu jagen. Ich möchte die Kugel verteidigen, klar. Aber auch im Super-G will ich den letzten Schritt machen. Und natürlich möchte ich dann auch beim Saisonhöhepunkt, der WM in Are, eine Medaille mit nach Hause nehmen.“

Quelle: BR Sport

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