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Völkl startet mit vielversprechendem Rennsport-Team in die Weltcup-Saison

© Kraft Foods / Stefano Gross

© Kraft Foods / Stefano Gross

Der Weltcup-Start in Sölden steht kurz bevor und das Völkl-Racing-Team ist bestens gerüstet für die bevorstehenden Herausforderungen. Mit Stefano Gross bei den Männern und Cornelia Hütter sowie Eva Maria Brem hat man gleich drei Fahrer im Team, die vergangene Saison in die Top 20 des Gesamtklassements fahren konnten und in ihren Spezialgebieten in den TopTen-Plätzen zu Hause waren. Ergänzt wird das Team durch zahlreiche erfahrene Alpin-Spezialisten wie Roberto Nani, Sebastian Solevaag, Nina Løseth und Ana Drev.

Die alpine Rennsportsaison startet traditionell in Sölden und die Athletinnen und Athleten des Völkl-Racing-Teams sind heiß darauf, die Leistungen aus der letzten Saison nochmals zu überbieten. Es steht also allemal eine spannende Saison bevor, die ihr großes Finale in St. Moritz feiert.

Im Damen-Team wird es vor allem auf die Topfahrer Cornelia Hütter, Eva Maria Brem und Nina Løseth ankommen. Cornelia Hütter konnte beim Super G satte acht Mal in die Top Ten Platzierungen fahren! Am Ende sprang für die gerade einmal 22-jährige ein starker 18. Rang im Gesamtklassement und ein überragender vierter Rang in der Gesamtwertung im Super-G heraus. Besser platziert war nur Eva Maria Brem, die mit einem furiosen Sieg in Aspen im Riesenslalom auf sich aufmerksam machte und die besten zehn in der Gesamtwertung mit dem 13. Platz nur haarscharf verpasste, dafür aber im Riesenslalom den zweiten Platz in der Endwertung eroberte. Das Erfolgstrio komplettiert Nina Løseth, die im Slalom und Riesenslalom fünf Mal Top Ten Platzierungen erreichte. In der Slalom-Gesamtwertung konnte sie den zehnten Rang ergattern.

Weitere vielversprechende Fahrerinnen sind Tamara Tippler, Michaela Wenig, Barbara Wirth, Lena Dürr, Francesca Marsaglia, Joana Haehlen, Emelie Wikstroem, Ylva Staalnacke, Ana Drev und Katarina Lavtar. Dürr verpasste vorherige Saison mit einem fünften Platz im Slalom in Maribor nur knapp das Podest, Gleiches gilt für Marsaglia, die in Meribel sechste wurde im Super G.

Und auch bei den Männern gibt es einige Weltklasse-Fahrer. Zum absoluten Leistungsträger hat sich der 29-jährige Stefano Gross entwickelt, der letztes Jahr in Adelboden gewinnen konnte und am Ende auf einem überragenden Rang sechs in der Gesamtwertung im Slalom stand. Roberto Nani muss sich mit seinen fünf Top Ten Rängen auch nicht verstecken, genauso wenig wie Sebastian Solevaag, der im Slalom vier Mal in die Top 10 fahren konnte. Für Solevaag wurde es am Ende der neunte Platz in der Slalom-Gesamtwertung, für Nani der zehnte im Gesamtklassement des Riesenslaloms. Ergänzt wird das Team durch die hochtalentierten Justin Murisier, Marc Gini, Riccardo Tonetti und Skube Matic.

Quelle:  www.Voelkl.com

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