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Von Rückenschmerzen geplagter Matteo Marsaglia blickt zuversichtlich in die Zukunft

© Gerwig Löffelholz / Matteo Marsaglia

© Gerwig Löffelholz / Matteo Marsaglia

Asti – Der italienische Skirennläufer Matteo Marsaglia ist vom Trainingslager aus Chile zurückgekehrt. In diesen Tagen unterzieht er sich einer Trockentrainingseinheit, um unter der Aufsicht von Roberto Manzoni seine Rückenprobleme in Griff zu bekommen. Es war in der Tat kein einfacher Sommer für den azurblauen Sportler, der in seiner Karriere einmal bei einem Weltcup-Super-G in Beaver Creek auf der höchsten Stufe des Podiums stand.

Marsaglia hat in der warmen Jahreszeit wenige Tage auf den Skiern verbracht. Schon zu Beginn des Augusts in Zermatt waren die gesundheitlichen Probleme akut. Selbst in Chile, in Valle Nevado, ging es nicht so, wie sich der Athlet das vorgestellt hat. Erst in der zweiten Session in Südamerika, die Italiener gastierten in La Parva, ging es etwas besser.

Was sagt Marsaglia selbst? Er berichtet, dass er im Sommer aufgrund seiner Rückenschmerzen einige Schwierigkeiten hatte. Nur von La Parva an ging es besser. Dort konnte er glücklicherweise optimale Ergebnisse in den Abfahrtstrainings erzielen. So hat er auch auf weichem Schnee gearbeitet. Das ist eine Schwachstelle.

Im Super-G konnte er qualitativ hochwertige Läufe abspulen. Er ist zufrieden und möchte im athletischen Bereich in Asti arbeiten. Rund um den 10. Oktober wird er zu seinen Teamkollegen stoßen, um dann gemeinsam im Pitztal zu trainieren. Marsaglia will das Bestmöglichste aus sich herausholen, selbst wenn erst in rund zwei Monaten die Speedsaison 2015/16 beginnt. Dort will er seine Rückenprobleme beseitigt haben und voller Zuversicht in den neuen Winter starten.

Bericht für skiweltcup.tv: Andreas Raffeiner

Quelle: www.raceskimagazine.it  

 

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